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		<title>Zu Besuch in Mittelerde &#8211; Das Herr der Ringe Set &#8222;Hobbiton&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 12:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nichts Ungewöhnliches, dass sich in Neuseeland Herr der Ringe Fans beim Reisen &#8222;outen&#8220;. Viele Möchtegern-Bewohner von Mittelerde reisen sogar gezielt ans andere Ende der Welt, um in Neuseeland Herr der Ringe Drehorte abzuklappern. Auf den Spuren der Hobbits ist Hobbiton jedoch sicherlich ein absolutes Highlight. Matamata, der Herr der Ringe und der kleine...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com/bei-bilbo-und-frodo-im-auenland-neuseeland-herr-der-ringe-set-hobbiton/">Zu Besuch in Mittelerde &#8211; Das Herr der Ringe Set &#8222;Hobbiton&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com">Polyglot Traveller</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es ist nichts Ungewöhnliches, dass sich in Neuseeland <strong>Herr der Ringe</strong> Fans beim Reisen &#8222;outen&#8220;. Viele Möchtegern-Bewohner von Mittelerde reisen sogar gezielt ans andere Ende der Welt, um in Neuseeland <strong>Herr der Ringe</strong> Drehorte abzuklappern. Auf den Spuren der Hobbits ist <strong>Hobbiton</strong> jedoch sicherlich ein absolutes Highlight.</em></p>
<h2>Matamata, der Herr der Ringe und der kleine Hobbit</h2>
<p>Hobbiton &#8211; oder auch Hobbingen, wie es im Deutschen genannt wird &#8211; befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Matamata, einer ansonsten ziemlich unscheinbaren kleinen Stadt. <em>Matamata</em> stammt aus der Sprache der Maori und bedeutet so viel wie <em>&#8222;Landzunge&#8220;</em>. Das Wort hat jedoch nichts mit <em>Mata mata</em>, einer südamerikanischen Süßwasserschildkröte, zu tun. Möchtest Du etwas mehr über die Geschichte von Matamata erfahren, hilft Dir dieser kurze <strong><a href="http://www.teara.govt.nz/en/1966/matamata" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="broken_link">Eintrag</a></strong> aus der Enzyklopädie von Neuseeland weiter.</p>
<p>Der Weg zum Startpunkt der Hobbiton <em>Movie Set Tour</em> führt durch grünes Farmland. Vorbei an saftigen Wiesen verläuft die schmale Straße durch die hügelige Landschaft. Unzählige Schafe gehen unbeeindruckt ihrer kauenden Beschäftigung nach und lassen sich nicht durch vorbeifahrende Autos beirren. Allein dieses Bild erinnerte mich schon an Auenland-Szenen aus den beiden Trilogien <em>Herr der Ringe</em> und <em>Der Hobbit</em>.</p>
<p>Während die Besitzer der Farm, auf der Hobbiton erbaut wurde, über das Filmset ein ansehnliches Nebenverdienst erhalten, nutzen auch die Farmen auf dem Weg zum Set den Touristenstrom als zusätzliche Einnahmequelle. Keine fünf Minuten vom Set entfernt erlaubt ein Farmer Campern und Backpackern für eine kleine Gebühr auf seinem Grundstück ihr Nachtlager aufzuschlagen. Dort hatte auch ich meine Nacht verbracht, um möglichst früh vor Ort zu sein.</p>
<h2>Die Hobbiton Movie Set Tour</h2>
<p>Als ich in die Einfahrt des Parkplatzes zur <em>Movie Set Tour</em> einbog, war es nicht mehr zu leugnen. Ich hatte Mittelerde gefunden!</p>
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<p>Die Tourbusse standen schon bereit, ihre erste Lieferung nach Hobbiton zu karren. Im 30-Minuten-Takt fahren die Busse jede Gruppe von morgens 8:30 Uhr bis Nachmittags 15:30 Uhr einzeln nach Hobbiton. In der Hochsaison ist das Set sogar um eine bzw. zeitweise sogar um zwei Stunden länger geöffnet. 79 NZD (etwas mehr als 50 Euro) kostet der Spaß pro Person. Willst Du Dir rechtzeitig vorher einen Platz sichern, kannst Du Dein Ticket <strong>hier</strong> buchen. Jedoch gibt es durchaus Möglichkeiten günstiger an die Tickets dranzukommen. (Übrigens gibt es neben der &#8222;Movie Set Tour&#8220; noch weitere andere Gebote auf der verlinkten Webseite.)</p>
<p>Obwohl ich verhältnismäßig früh auf den Beinen war, war ich längst nicht mehr der Erste an der Hobbit-Attraktion. Trotzdem konnte ich noch ein Ticket für die zweite Tour des Tages ergattern.</p>
<h3>Über die Tour</h3>
<p>Auf der kurzen Fahrt von der Verkaufsstelle der Tickets bis zum Startpunkt der eigentlichen Tour lief ein Begrüßungsvideo, das die Gruppe auf das Set einstimmte. Hunderte von Schafen weideten auf den umliegenden Wiesen und vereinzelte Ausreißer beäugten verunsichert den vorbeifahrenden Bus.</p>
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<p>Unser Guide &#8211; ein junger Kiwi &#8211; übernahm die Führung. Während wir an Hobbit-Höhlen vorbeigingen, am Partybaum direkt beim See Halt machten, durch Gärten hindurch schlenderten und über die Brücke an der Mühle stapften, versorgte uns unser Guide mit etlichen Hintergrundinformationen. Zudem gab es viele Gelegenheiten Fotos zu schießen.</p>
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<p>Ich war vor allem von der Liebe zum Detail beeindruckt. Die kleinen Accessoires hier und da belebten die Szene. Ich hatte das Gefühl mich in einer anderen Welt zu befinden, welche trotz der fehlenden Bewohner sehr lebendig wirkte.</p>
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<p>Im <em>Green Dragon</em>, der lokalen Hobbit-Taverne, erwartete uns zum Abschluss eine kleine Erfrischung. Unter anderem gab es neben alkoholhaltigen Getränken auch kühles Ginger Beer zur Auswahl, für welches ich mich entschied. Nach der Tour in der Hitze der Sonne tat das richtig gut! Auch hier war die Liebe zum Detail allgegenwärtig. Ich wartete schon beinahe darauf, dass jeden Augenblick ein Held aus Mittelerde um die Ecke bog und sich ein kühles Ale bestellte, um anschließend am Kaminfeuer von seinen abenteuerlichen Reisen zu berichten.</p>
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<h3>Als Tolkien-Fan in Neuseeland</h3>
<p>Da ich sowohl <strong><a href="http://amzn.to/2lgV9dL" target="_blank" rel="nofollow noopener"><em>Der kleine </em><em>Hobbit</em></a></strong>* als auch <strong><em><a href="http://amzn.to/2kjDkw1" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="broken_link">Herr der Ringe</a></em></strong>* gelesen und beide Verfilmungen mehrmals gesehen habe, sehe ich mich tendenziell schon als Fan von <em>J.R.R. Tolkien</em> an. Daher hatte ich durchaus ein gewisses Interesse an den Hintergründen der Dreharbeiten und den entsprechenden Kulissen. Mein Interesse war allerdings nicht so groß, als dass ich deswegen tatsächlich alle Drehorte abklappern musste.</p>
<p>Es gibt meines Wissens nach sogar Touren, die in Neuseeland Herr der Ringe Rundreisen anbieten. Auf meiner <strong><a href="http://polyglottraveller.com/neuseeland-reiseroute-2016/">Rundreise in Neuseeland</a></strong> habe ich diesbezüglich nur mitgenommen, was ohnehin auf dem Weg lag. Aber das Original Filmset zu Hobbiton wollte ich schon gesehen haben.</p>
<h2>Das Neuseeland Herr der Ringe Filmset</h2>
<p>Auf der Suche nach einer geeigneten Kulisse für die Auenland-Szenen stieß Peter Jackson im Jahr 1998 bei einem Helikopterflug durch Zufall auf die Farm, auf der heute Hobbiton gelegen ist. Ausschlaggebend war die Suche nach einem großen Partybaum &#8211; einer Pinie &#8211; am See gewesen. Die Farm der Familie Alexander bot darüberhinaus aber auch alles andere, was Jacksons Herz für sein Set benötigt hatte. Zwar hatte Jackson bereits andere Orte für seine Dreharbeiten zum Auenland ausfindig gemacht, doch verwarf er diese auf Grund der Möglichkeiten auf der Alexander-Farm wieder.</p>
<p>Von außen war das Set nicht einzusehen und vom Set aus gesehen gab es keine störenden Straßen, Häuser oder sonstigen Anzeichen moderner Zivilisation. Inmitten der Farm lag ein kleiner See in einer Senke, die von Hügeln umgeben war. Hobbit-Behausungen ließen sich in Form von Höhlen in die Hügel graben. Und am Ufer des Sees stand die ideale Pinie. Jackson hatte Glück gehabt. Er konnte alles Szenen am selben Ort drehen ohne auf andere Sets ausweichen zu müssen.</p>
<p>Die Alexander-Farm war seit 1978 im Familienbesitz und erzielte bis zum damaligen Zeitpunkt ihre Haupteinnahmen über den Vertrieb von Wolle, Schaf- und Rindfleisch. Etwa 13.000 Schafe und 300 Rinder bildeten dabei die Lebensgrundlage.</p>
<h3>Der Aufbau des Hobbiton-Sets</h3>
<p>Für die Auenland-Szenen der Trilogie Herr der Ringe baute ein Team die Farm innerhalb von neun Monaten um. Sogar das neuseeländische Militär unterstützte die Arbeiten durch den Bau der Straße, die auch heute noch zum Set führt.</p>
<p>Für die erste Filmreihe wurden die Hobbit-Höhlen (insgesamt 37 an der Zahl) noch aus Styropor und Sperrholz gefertigt. Die Mühle und die Brücke daneben wurden ebenfalls innerhalb kürzester Zeit aus dem Boden gestampft. Das Team legte Gärten an und pflanzte Büsche und Bäume an. Eine Reihe von Bäumen hatte jedoch nicht die richtige Blattform für die geplanten Aufnahmen, weshalb Peter Jackson aus Taiwan künstliches Laub importieren ließ. Studenten zupften an den betroffenen Bäumen jedes einzelne Blatt ab und knoteten im Anschluss die künstlichen Blätter in Handarbeit an die Äste.</p>
<p>Eine fast 30 Tonnen schwere Eiche wurde über Beutelsend aufgestellt. Hierzu wurde eine Eiche aus der Umgebung zerlegt und anschließend wieder zusammengesetzt.</p>
<p>Trotz der vielen Schafe, die es bereits auf der Alexander-Farm gab, durfte nur ein einziges hauseigenes Schaf im Film mitspielen. Für Peter Jackson waren die hiesigen Schafe zu modern. Aus diesem Grund ließ er aus England Tiere einer anderen Rasse einfliegen, die eher seinen Vorstellungen entsprach.</p>
<p>Während der Dreharbeiten waren bis zu 400 Menschen vor Ort am Set. Das stellte das Team vor die Herausforderung für eine angemessene Verpflegung, sowie ausreichend Strom und Wasser zu sorgen.</p>
<h3>Die Dreharbeiten zu &#8222;Herr der Ringe&#8220;</h3>
<p>Damit die Hobbits tatsächlich so klein wirken, wie sie im Film erscheinen, machte sich Jackson filmische Tricks wie optische Täuschungen zu nutze. Gandalf wurde beispielsweise nur vor kleinen Hobbit-Behausungen gefilmt, während Hobbits vor großen Höhlen posieren durften. So entstand der Eindruck des Größenunterschieds.</p>
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<p>Insgesamt dauerten die Dreharbeiten drei Monate und wurden unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt. Innenszenen drehte das Team allerdings in einem Studio in Wellington.</p>
<h3>Das Ende von Hobbiton</h3>
<p>Nach dem Abschluss der Dreharbeiten zu <em>Herr der Ringe</em> begann wie vereinbart der Abriss des Sets. Der <em>Green Dragon</em> war für eine der Szenen ohnehin schon in Schutt und Asche aufgegangen. Ein tagelang anhaltender Dauerregen verzögerte auf Grund von Sicherheitsrisiken das Vorhaben, so dass der Abriss vertagt werden musste.</p>
<p>Obwohl nicht jeder Kiwi in Neuseeland Herr der Ringe Fan ist, verbreitete sich durch Mundpropaganda in der Zwischenzeit die Kunde von Hobbiton. Mehr und mehr Menschen besuchten das Set, auch wenn nur noch 15 der ehemals 37 Höhlen übrig geblieben waren. Auch wenn vom ursprünglichen Glanz der kleinen Siedlung nicht mehr viel übrig geblieben war, entstand daraus ein beliebtes Touristenziel.</p>
<h3>Der Wiederaufbau des Sets für &#8222;Der Hobbit&#8220;</h3>
<p>Für Der Hobbit musste ein neues Set her. Also baute Peter Jackson die Hobbit-Siedlung wieder auf.</p>
<p>Dieses Mal bestand die Familie Alexander allerdings darauf, Materialien aus echtem Holz, Glas und Stein zu verwenden. Ein richtiges Hobbiton zum Anfassen ist eben doch noch attraktiver als eine Fassade aus Sperrholz, Pappmaschee und Styropor&#8230; Und lässt sich entsprechend besser vermarkten.</p>
<p>Lediglich die große Eiche über Beutelsend ist zu hundert Prozent künstlich. Ein Drahtgestell hält das Konstrukt aus Kunststoff zusammen. Insgesamt wurden über 200.000 Blätter in kleinlicher Handarbeit an den Ästen befestigt, um dem Baum seine Gestalt zu geben.</p>
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<p>Ursprünglich sollten in der neuen Trilogie weitere Höhlen gezeigt werden. Allerdings drehte Peter Jackson diese Szenen letzten Endes doch nicht ab. Die 7 zusätzlichen Hobbit-Höhlen sind seither ein exklusiver Bestandteil für Besucher der Tour. Da wie bereits erwähnt die Innenszenen in einem Studio entstanden sind, sind die Höhlen nicht ausgebaut und größtenteils nicht zugänglich. Trotzdem gibt es vereinzelte Höhlen, zu denen sich zumindest die Türe öffnen lässt.</p>
<p>Die einzige Behausung, die ein vollständiges Innenleben aufweist, ist der <em>Green Dragon</em>. Farmer haben die Taverne wieder aufgebaut und dem Film nachempfunden. Für die Touristen bildet sie mit dem Erfrischungsgetränk die Endstation der Tour.</p>
<p>Gärtner hegen und pflegen nach wie vor die Gartenanlagen von Hobbiton. Die Behausungen und Höhlen werden ebenfalls in Schuss gehalten.</p>
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<h2>Mein Eindruck</h2>
<p>Für mich hat sich der Ausflug ins Auenland in Mittelerde auf jeden Fall gelohnt. Ich hatte mir ein paar Wochen später nochmals beide Trilogien angesehen und sofort einen anderen Bezug dazu. Falls Du zu den <em>Herr der Ringe</em> Fans gehörst, ist Hobbiton aka Hobbingen schon fast ein Muss. Während ich in die Szenen zum Auenland eintauchte, hatte ich das Gefühl selbst im Film mitzuspielen. Immerhin kannte ich die Wege, auf denen Bilbo, Frodo und Gandalf gewandert waren, nun auch persönlich.</p>
<p>Aber auch wenn Du kein Anhänger Tolkiens oder der Verfilmung seiner Werke bist, ist Hobbiton einen Besuch wert. Sofern Du Dich allgemein für Filmproduktionen und deren Tricks mit den Kulissen dahinter interessierst, wirst Du Dich nicht langweilen.</p>
<h6 style="text-align: center;">***</h6>
<p><em>Erzähle mir doch in den Kommentaren wie Dir Hobbiton gefallen hat. Warst Du noch nicht dort, hoffe ich, dass dieser Artikel Dich zumindest neugierig gemacht hat. </em></p>
<p><em>Zufrieden mit dem Verlauf der ersten Hälfte des Tages, machte ich mich auf den Weg nach Waihi. Dort wartete die größte Gold- und Silbermine Neuseelands auf mich. Die Martha Mine.</em></p>
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		<title>Vietnamesisches Essen &#8211; Saigon als kulinarisches Zentrum der vietnamesischen Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 13:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Vietnamesisches Essen gehört zu den gesündesten und abwechslungsreichsten Landesküchen der Welt. Die vietnamesische Küche bietet eine Vielzahl an leckeren Gerichten.</strong></p>
<p><em>Falls Du gerade Deine Reise planst und nicht weißt, welche vietnamesischen Spezialitäten Dich erwarten, dann hilft Dir dieser Artikel hoffentlich weiter. Bist Du bereits in Vietnam gelandet und begibst Dich das erste Mal auf Nahrungssuche, kannst Du diesen kleinen Speiseführer nutzen, um Dich zu orientieren. Die vietnamesischen Namen der Gerichte kannst Du direkt mit den Tafeln der diversen Garküchen vergleichen. Auf diese Weise hast Du eine Vorstellung davon, was Dir vor die Nase gesetzt wird, wenn Du etwas bestellst. Notfalls kannst Du einfach auf die Bilder oder den vietnamesischen Namen zeigen, um Dich verständlich zu machen.</em></p>
<h2>Saigon als kulinarisches Zentrum der vietnamesischen Küche</h2>
<p>Was vietnamesisches Essen anbelangt heißt es, dass Saigon aka Ho-Chi-Minh-Stadt insgeheim das kulinarische Zentrum der vietnamesischen Küche bildet. Dem kann ich meinen ersten Erfahrungen nach nur Recht geben.</p>
<p>Du kannst natürlich auf TripAdvisor gehen, um nach den besten Restaurants in Saigon zu suchen. In Vietnam verhält es sich jedoch so, dass das beste vietnamesisches Essen abseits der ausgetretenen Pfade zu finden ist. Die besten vietnamesischen Gerichte findest Du in den zahllosen kleinen lokalen Restaurants und den mobilen Garküchen auf den Straßen. Der wichtigste Rat, den ich Dir daher mit auf den Weg geben kann: <strong>Folge den Einheimischen!</strong> Wer dorthin geht, wo die Einheimischen sich zu Scharen versammeln, findet in der Regel nur gutes Essen vor.</p>
<h3>Essen &amp; Getränke: Preise in Vietnam</h3>
<p>Der zweite Vorteil ist, dass Du dort üblicherweise auch nur so viel zahlst wie die Einheimischen. <strong>Gerichte kosten meist zwischen 10.000 und 50.000 VND.</strong> Das entspricht 0,4 bis 2 Euro. Besondere Spezialitäten können auch etwas teurer sein. Zudem kommt es auf die Größe Deines Appetits an, wie teuer Deine Mahlzeiten sind. <strong>Getränke kosten zwischen 0 und 25.000 VND</strong>, wobei auch hier ausgefallenere Wünsche etwas höherpreisig sein können. Grüner Tee mit Eis (<a href="http://polyglottraveller.com/die-vietnamesische-sprache/">vietnamesisch</a>: <em>trà </em><em>đá</em>) gibt es vielerorts kostenlos dazu, ist aber nicht immer gratis. Über den Tag verteilt brauche ich für das leibliche Wohl in der Regel zwischen 80.000 und 150.000 VND (3 bis 6 Euro), Getränke inbegriffen.</p>
<p>Bist Du dagegen im <em>District 1</em> und dort vor allem in der touristischen Backpackergegend zwischen <em>Phạm Ngũ Lão</em> und <em>Bùi Viện</em> unterwegs, können die Preise schon das 3 &#8211; 6fache dessen betragen, was vietnamesisches Essen normalerweise kostet. Unter Umständen zahlst Du auch einmal 250.000 VND für ein Abendessen mit mehreren Gängen. Das entspricht umgerechnet etwa 10 Euro. Das ist zwar für deutsche Verhältnisse immer noch voll in Ordnung, für vietnamesische Verhältnisse aber verhältnismäßig teuer.</p>
<h3>Diese vietnamesischen Gerichte solltest Du probiert haben</h3>
<p>Meine persönliche Best-of-Liste der vietnamesischen Küche als Empfehlung. Diese Gerichte solltest Du auf keinen Fall verpassen:</p>
<ol>
<li><em><a href="#vietnamesisches_Essen_1">Phở bò</a></em> &#8211; <strong>Das</strong> Nationalgericht Vietnams Nr. 1</li>
<li><em><a href="#vietnamesisches_Essen_2">Bún chả</a></em> &#8211; Nudelgericht mit würziger Fischsoße</li>
<li><em><a href="#vietnamesisches_Essen_3">Bánh mì</a></em> &#8211; Vietnamesisches Baguette</li>
<li><em><a href="#vietnamesisches_Essen_4">Bánh cuốn</a></em> &#8211; Bestens geeignet als Frühstück oder kleine Zwischenmahlzeit</li>
<li><em><a href="#vietnamesisches_Essen_5">Súp hoành thánh</a></em> &#8211; Eine köstliche Suppe chinesischen Ursprungs</li>
</ol>
<h3>Vietnamesisches Essen im Detail &#8211; Die Gerichte</h3>
</div></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bánh canh cua</strong></h6>
<p>Hierbei handelt es sich um eine würzige Nudelsuppe mit Krabbenfleisch. <em>Bánh canh</em> sind Reisnudeln, die vermutlich mit den japanischen Udon-Nudeln gleichzusetzen sind.</p>
<ul>
<li><em>bánh</em> &#8211; Gebäck, Kuchen</li>
<li><em>canh</em> &#8211; Suppe</li>
<li><em>cua</em> &#8211; Krabbe</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bann gann gua</em>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_cua-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bánh canh cua" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_cua-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_cua-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_cua-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_cua-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_cua.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bánh canh thịt heo</strong></h6>
<p>Diese Nudelsuppe enthält statt Krabbenfleisch Schweinefleisch und ist weniger intensiv gewürzt. Auch hierfür werden die den japanischen Udon-Nudeln verwandten Reisnudeln (<em>bánh canh</em>) verwendet.</p>
<ul>
<li><em>bánh</em> &#8211; Gebäck, Kuchen</li>
<li><em>canh</em> &#8211; Suppe</li>
<li><em>thịt</em> &#8211; Fleisch</li>
<li id="vietnamesisches_Essen_4"><em>heo</em> &#8211; Schwein</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bann gann tett häo</em>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_thit_heo-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bánh canh thịt heo" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_thit_heo-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_thit_heo-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_thit_heo-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_thit_heo-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_canh_thit_heo.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bánh cuốn (nóng)</strong></h6>
<p>Gewickelte Rollen aus Reisnudelteig, in welche dünne Reisnudeln, Hackfleisch und chinesische Morcheln gefüllt sind. Dazu gibt es vietnamesische Wurst (<em>chả lụa</em>), gedünstete Sojasprossen und frische Kräuter.</p>
<p>Eine würzige, süß-sauer-scharfe Fischsoße (<em>nước mắm pha</em> oder auch <em>nước chấm</em> genannt) rundet das Gericht ab.</p>
<ul>
<li><em>bánh</em> &#8211; Gebäck, Kuchen</li>
<li><em>cuốn</em> &#8211; wickeln, gewickelt</li>
<li id="vietnamesisches_Essen_3"><em>nóng</em> &#8211; heiß</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bann guhng naung</em>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_cuon_nong-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bánh cuốn nóng" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_cuon_nong-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_cuon_nong-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_cuon_nong-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_cuon_nong-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_cuon_nong.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bánh mì (thịt nướng)</strong></h6>
<p><em>Bánh mì</em> ist ein Überbleibsel aus der französischen Kolonialzeit. Die Vietnamesen haben das französische Baguette als vietnamesisches Gericht integriert und daraus ein üppig belegtes Sandwich gemacht. Üblicherweise spielt Schweinefleisch eine Rolle. Daneben ist es mit Gurke, Karotte, weißem Rettich und frischen Kräutern belegt. Diverse Soßen runden das Gericht ab.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_mi-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bánh mì" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_mi-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_mi-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_mi-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_mi-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Banh_mi.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Es wird in diversen Varianten serviert. Die meist verbreitete Version ist vermutlich die mit gebratenem Schweinefleisch (<em>thịt </em><em>nướng</em>). Das Baguette gib es auch mit Wurst belegt oder als vegetarische Variante mit Tofu.</p>
<ul>
<li><em>bánh</em> &#8211; Gebäck, Kuchen</li>
<li><em>mì</em> &#8211; Teigware, Nudeln</li>
<li><em>thịt</em> &#8211; Fleisch (in der Regel Schweinefleisch)</li>
<li><em>nướng</em> &#8211; gebraten, gebacken</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bann mi tett nihng</em>] &#8211; Sprich das <strong>i</strong> in <em>nihng</em> wie in &#8222;n<strong>i</strong>rgendwo&#8220;.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bò nè</strong></h6>
<p><em>Bò nè</em> wird auf einer heißen Platte serviert. Ein Rindersteak, verschiedene Sorten Wurst und Ei brutzeln auf dieser Platte und werden zusammen mit Baguette und frischem Gemüse verzehrt.</p>
<ul>
<li><em>bò</em> &#8211; Rind(-fleisch)</li>
<li id="vietnamesisches_Essen_2"><em>nè</em> &#8211; <em>hierzu gibt es keine eigenständige Übersetzung</em></li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bo nä</em>] &#8211; Sprich das <strong>o</strong> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bo_ne-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bò nè" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bo_ne-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bo_ne-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bo_ne-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bo_ne-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bo_ne.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bún chả (Hà Nội)</strong></h6>
<p>Eines der beliebtesten Gerichte Vietnams. Gebratenes Schweinefleisch wird in einer großen Menge würziger Fischsoße serviert. Dazu gibt es dünne Reisnudeln, Sojasprossen, Salat und viele frische Kräuter. Dieses Gericht musst Du probiert haben.</p>
<ul>
<li><em>bún</em> &#8211; Reisnudeln</li>
<li><em>chả</em> &#8211; <em>hierfür gibt es keine eigenständige Übersetzung</em></li>
<li><em>Hà Nội</em> &#8211; Hanoi</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bung dcha Hanoi</em>] &#8211; Sprich das <strong>dch</strong> in <em>dcha</em> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ha_noi-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bún chả Hà Nội" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ha_noi-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ha_noi-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ha_noi-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ha_noi-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ha_noi.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bún chả cá</strong></h6>
<p>Dies ist eine abgewandelte Form von <em><a href="#vietnamesisches_Essen_2">bún chả</a></em>. Statt Schweinefleisch werden die Reisnudeln mit Fischbällchen serviert.</p>
<ul>
<li><em>bún</em> &#8211; Reisnudeln</li>
<li><em>chả</em> &#8211; <em>hierfür gibt es keine eigenständige Übersetzung</em></li>
<li><em>cá</em> &#8211; Fisch</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ca-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bún chả cá" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ca-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ca-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ca-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ca-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_cha_ca.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>[sprich: <em>bung dcha ga</em>] &#8211; Sprich das <strong>dch</strong> in <em>dcha</em> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;, das <strong>a</strong> in <em>ga</em> kurz und abgehackt in einem aufsteigenden Tonfall. Anderenfalls bekommst Du Reisnudeln mit Huhn serviert.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bún mọc</strong></h6>
<p>In dieser milden Reisnudelsuppe sind verschiedene Sorten von Fleischbällchen enthalten.</p>
<ul>
<li><em>bún</em> &#8211; Reisnudeln</li>
<li><em>mọc</em> &#8211; aufgehend (üblicherweise auf die Sonne oder Pflanzensamen bezogen)</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>bung mog</em>] &#8211; Sprich das <strong>o</strong> kurz und etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_moc-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bún mọc" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_moc-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_moc-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_moc-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_moc-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_moc.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Bún thịt nướng chả giò</strong></h6>
<p>Ebenfalls eine abgewandelte Form von <em><a href="#vietnamesisches_Essen_2">bún chả</a></em>. Neben gegrilltem Schweinefleisch werden die Reisnudeln mit Stückchen gebratener Frühlingsrollen gegessen.</p>
<ul>
<li><em>bún</em> &#8211; Reisnudeln</li>
<li><em>thịt</em> &#8211; (Schweine-)Fleisch</li>
<li><em>nướng</em> &#8211; gebraten</li>
<li><em>chả giò</em> &#8211; gebratene Frühlingsrollen</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_thit_nuong_cha_gio-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bún thịt nướng chả giò" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_thit_nuong_cha_gio-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_thit_nuong_cha_gio-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_thit_nuong_cha_gio-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_thit_nuong_cha_gio-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Bun_thit_nuong_cha_gio.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>[sprich: <em>bung tett nihng dcha joh</em>] &#8211; Sprich das <strong>i</strong> in <em>nhing</em> wie in &#8222;n<strong>i</strong>rgendwo&#8220;, das <strong>dch</strong> in <em>dcha</em> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;, das <strong>o</strong> in <em>joh</em> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Chả giò</strong></h6>
<p>Gebratene Frühlingsrollen (auf dem Bild links abgebildet), die mit Hackfleisch, Glasnudeln und verschiedenem Gemüse gefüllt sind.</p>
<ul>
<li><em>chả giò</em> &#8211; gebratene Frühlingsrollen</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>dcha joh</em>] &#8211; Sprich das <strong>dch</strong> in <em>dcha</em> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;, das <strong>o</strong> in <em>joh</em> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Cha_gio-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Chả giò" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Cha_gio-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Cha_gio-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Cha_gio-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Cha_gio-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Cha_gio.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Chạo tôm nướng mía</strong></h6>
<p>Zuckerrohr wird mit einer Mischung aus Garnelen- und Schweinefleisch umwickelt und anschließend gegrillt. Dazu gibt es einen Dip aus mit Ingwer und Chili gewürzter Pflaumensoße.</p>
<ul>
<li><em>chạo</em> &#8211; <em>hierzu habe ich leider keine passende Übersetzung parat</em></li>
<li><em>tôm</em> &#8211; Garnelen</li>
<li><em>nướng</em> &#8211; gebraten, gebacken</li>
<li><em>mía</em> &#8211; Zuckerrohr</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Chao_tom_nuong_mia-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Chạo tôm nướng mía" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Chao_tom_nuong_mia-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Chao_tom_nuong_mia-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Chao_tom_nuong_mia-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Chao_tom_nuong_mia-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Chao_tom_nuong_mia.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>[sprich: <em>dchao dohm nihng mia</em>] &#8211; Sprich <strong>dch</strong> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;, das <strong>o</strong> in <em>dohm</em> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;, das <strong>i</strong> in <em>nihng</em> wie in &#8222;n<strong>i</strong>rgendwo&#8220;.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Cơm chiên</strong></h6>
<p>Gebratenen Reis gibt es in den verschiedensten Variationen.</p>
<ul>
<li><em>cơm</em> &#8211; gekochter Reis</li>
<li><em>chiên</em> &#8211; in Öl gebraten</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>gom dchihng</em>] &#8211; Sprich das <strong>o</strong> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;, das <strong>dch</strong> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Cơm chiên" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Cơm chiên gà nướng</strong></h6>
<p>Gebratenen Reis mit gebratenem Hächnchenschenkel. Für westliche Gaumen ist dieses Gericht vermutlich das einfachste, um in die Feinheiten des vietnamesischen Essens einzusteigen.</p>
<ul>
<li><em>cơm</em> &#8211; gekochter Reis</li>
<li><em>chiên</em> &#8211; in Öl gebraten</li>
<li><em>gà</em> &#8211; Huhn, Hähnchen</li>
<li><em>nướng</em> &#8211; gebraten, gebacken</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_ga_nuong-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Cơm chiên gà nướng" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_ga_nuong-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_ga_nuong-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_ga_nuong-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_ga_nuong-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_ga_nuong.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>[sprich: <em>gom dchihng gah nihng</em>] &#8211; Sprich das <strong>o</strong> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;, das <strong>dch</strong> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;, das <strong>i</strong> in <em>nihng</em> wie in &#8222;n<strong>i</strong>rgendwo&#8220;.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Cơm chiên hải sản</strong></h6>
<p>Gebratenen Reis mit Meeresfrüchten.</p>
<ul>
<li><em>cơm</em> &#8211; gekochter Reis</li>
<li><em>chiên</em> &#8211; in Öl gebraten</li>
<li><em>hải</em> &#8211; Meer</li>
<li><em>hải sản</em> &#8211; Meeresfrüchte</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>gom dchihng hai sang</em>] &#8211; Sprich das <strong>o</strong> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;, das <strong>dch</strong> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_hai_san-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Cơm chiên hải sản" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_hai_san-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_hai_san-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_hai_san-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_hai_san-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Com_chien_hai_san.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Gỏi cuốn</strong></h6>
<p>Vietnamesischen Sommerrollen, welche frisch zubereitet und mit verschiedensten Zutaten gefüllt verkauft werden. Zu diesem vietnamesischen Essen wird normalerweise eine würzige Fischsoße zum Dippen gereicht.</p>
<ul>
<li><em>gỏi </em>&#8211; <em>hierzu habe ich leider keine passende Übersetzung parat</em></li>
<li><em>cuốn</em> &#8211; gewickelt</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>goi guhng</em>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Goi_cuon-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Gỏi cuốn" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Goi_cuon-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Goi_cuon-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Goi_cuon-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Goi_cuon-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Goi_cuon.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Hoành thánh chiên giòn</strong></h6>
<p>Die aus China stammenden <em>Wonton</em> gibt es in Vietnam knusprig frittiert oder als Suppe in Form der s<em>úp hoành thánh</em>. Die Hülle besteht aus einem dünnen Nudelteig und ist mit einer Hackfleischzubereitung gefüllt.</p>
<ul>
<li><em>hoành thánh</em> &#8211; Wonton (gefüllte Nudeltaschen)</li>
<li><em>chiên</em> &#8211; gebraten, gebacken</li>
<li><em>giòn</em> &#8211; knusprig</li>
</ul>
<p>[sprich: <i>hoan tann dchieng johng</i>] &#8211; Sprich das <strong>d</strong><b>ch</b> in <em>dchieng</em> wie in &#8222;Mä<strong>dch</strong>en&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hoanh_thanh_chien_gion-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Hoành thánh chiên giòn" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hoanh_thanh_chien_gion-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hoanh_thanh_chien_gion-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hoanh_thanh_chien_gion-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hoanh_thanh_chien_gion-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hoanh_thanh_chien_gion.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Hủ tiếu (bò kho)</strong></h6>
<p><em>Hủ tiếu</em> ist eine Spezialität des südlichen Vietnams, während das Gegenstück des nördlichen Vietnams p<em>hở</em> ist. Die Nudeln gibt es in den unterschiedlichsten Zubereitungen, als Nudelgericht oder als Nudelsuppe meist mit Schweinefleisch serviert.</p>
<p>Bei diesem Gericht gibt es die Nudeln als Suppe mit gepökeltem Rindfleisch.</p>
<ul>
<li><em>hủ tiếu</em> &#8211; spezielle Art von Nudeln, die Tapiokastärke enthält</li>
<li id="vietnamesisches_Essen_1"><em>bò</em> &#8211; Rind(-fleisch)</li>
<li><em>kho</em> &#8211; gepökelt</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>hu diu bo koh</em>] &#8211; Sprich das <strong>o</strong> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;.</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hu_tieu_bo_kho-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Hủ tiếu bò kho" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hu_tieu_bo_kho-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hu_tieu_bo_kho-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hu_tieu_bo_kho-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hu_tieu_bo_kho-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Hu_tieu_bo_kho.jpg 1368w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Phở bò (Hà Nội)</strong></h6>
<p>Das ist vermutlich das in der westlichen Welt am ehesten bekannte Gericht aus Vietnam. Die aromatische Suppe wird mit Reisnudeln, Streifen aus Rindfleisch, Sojasprossen und diversen frischen Kräutern angerichtet. Mit etwas Limettensaft und Chili wird die Suppe verfeinert und Hoisin-Soße wird zum Dippen des Fleisches bereitgestellt.</p>
<p>Um dieses vietnamesische Essen kommst Du nicht herum.</p>
<ul>
<li><em>phở</em> &#8211; Suppe mit Reisnudeln</li>
<li><em>bò</em> &#8211; Rind(-fleisch)</li>
<li><em>Hà Nội</em> &#8211; Hanoi</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Pho_bo_ha_noi-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Phở bò Hà Nội" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Pho_bo_ha_noi-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Pho_bo_ha_noi-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Pho_bo_ha_noi-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Pho_bo_ha_noi-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Pho_bo_ha_noi.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>[sprich: fe <em>bo Hanoi</em>] &#8211; Sprich das <strong>e</strong> lang und geschlossen wie in „Schul<strong>e</strong>” mit einer Tendenz zum „<strong>ö</strong>“, das <strong>o</strong> etwas offener wie in &#8222;b<strong>o</strong>xen&#8220;.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Súp cua</strong></h6>
<p>Die mit Stärke angedickte Suppe basiert auf Hühnerbrühe und ist mit Ei, Hühner- und Krabbenfleisch angereichert.</p>
<ul>
<li>súp &#8211; Suppe</li>
<li id="vietnamesisches_Essen_5">cua &#8211; Krabben</li>
</ul>
<p>[sprich: <em>sup gua</em>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_cua-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Súp cua" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_cua-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_cua-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_cua-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_cua-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_cua.jpg 1384w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Súp hoành thánh</strong></h6>
<p>Diese Suppe hat ihre Ursprünge ebenfalls in der chinesischen Küche, ist aber im Süden Vietnams weit verbreitet.</p>
<ul>
<li><em>súp</em> &#8211; Suppe</li>
<li><em>hoành thánh</em> &#8211; Wonton</li>
</ul>
<p>[sprich: <i>sup hoan tann</i>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_hoanh_thanh-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Súp hoành thánh" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_hoanh_thanh-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_hoanh_thanh-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_hoanh_thanh-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_hoanh_thanh-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Sup_hoanh_thanh.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6><strong>Xíu mại </strong>&amp; Co.</h6>
<p>Manche kennen es aus dem Chinesischen als <em>Dim Sum</em>. Dabei handelt es sich um eine Art Mahlzeit, bei der verschiedenste Formen von Teigtaschen und anderen leckeren Häppchen in Bambuskörbchen gedämpft werden.</p>
<p>[sprich: <em>siu mai</em>]</p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:60px"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Xiu_mai-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Xíu mại" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Xiu_mai-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Xiu_mai-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Xiu_mai-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Xiu_mai-1024x768.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2017-01_Xiu_mai.jpg 1306w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:50px"></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p><em>Welches Gericht schmeckt Dir persönlich am besten? Natürlich ist das hier nur eine kleine Auswahl. Denn vietnamesisches Essen ist sehr vielseitig. Habe ich Deiner Meinung einen wichtigen Aspekt der vietnamesischen Küche vergessen? Dann schreib mir Deine Meinung in die Kommentare. </em></p>
<p><em>PS: <strong>Du hast soeben etwa 30 verschiedene vietnamesische Wörter gelernt</strong>, auch wenn wir vermutlich noch ein wenig an der korrekten Aussprache und der richtigen Betonung arbeiten müssen. Mit diesem Arsenal kannst Du schon eine ganze Reihe verschiedener Gerichte entziffern und Dir erschließen, um was es sich dabei handeln könnte. War doch gar nicht so schwer oder? </em></p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Reisebericht Kaikoura</title>
		<link>http://polyglottraveller.com/reisebericht-kaikoura/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 00:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisebericht Kaikoura &#8211; Stadt der Langusten und Walsichtungen Endlich hatte ich ein eigenes Auto und die große Rundreise durch Neuseeland konnte wahrlich beginnen. Die Fahrt von Christchurch vorbei an Kaikoura bis zur Okiwi Bay Die Robben-Kolonie an der Okiwi Bay Der Ohau Stream Walk Die Hafenstadt Kaikoura Update: Kaikoura nach dem Erdbeben *** Die Fahrt von Christchurch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Reisebericht Kaikoura &#8211; Stadt der Langusten und Walsichtungen</h2>
<p>Endlich hatte ich ein eigenes Auto und die große <strong><a href="http://polyglottraveller.com/neuseeland-reiseroute-2016/">Rundreise durch Neuseeland</a></strong> konnte wahrlich beginnen.</p>
<ul>
<li><a href="#Kaikoura_1">Die Fahrt von Christchurch vorbei an Kaikoura bis zur Okiwi Bay</a></li>
<li><a href="#Kaikoura_2">Die Robben-Kolonie an der Okiwi Bay</a></li>
<li><a href="#Kaikoura_3">Der Ohau Stream Walk</a></li>
<li><a href="#Kaikoura_4">Die Hafenstadt Kaikoura</a></li>
<li><a href="#Kaikoura_5">Update: Kaikoura nach dem Erdbeben</a></li>
</ul>
<h6 id="Kaikoura_1" style="text-align: center;">***</h6>
<h3>Die Fahrt von Christchurch vorbei an Kaikoura bis zur Okiwi Bay</h3>
<p>Heilfroh für die nächste Zeit in keinem weiteren 8-Bettenzimmer eines Hostels mit unangenehmen Mitbewohnern schlafen zu müssen, verbrachte ich die ersten Tage meiner Reise durch Neuseeland an der Ostküste. Ich machte mich auf dem<em> State Highway SH1</em> auf den Weg in Richtung Kaikoura, das etwas mehr als 200 km nördlich von Christchurch liegt.</p>
<h6>Die erste Fahrt</h6>
<p>Da dies die erste längere Strecke mit „<em>Johnny</em>“ – wie ich mein neues Auto taufte – war, hatte ich erstmals die Gelegenheit mich mit dem <em>1995er Toyota Previa</em> einzufahren. Zum einen musste ich mich nach wie vor an das Fahren auf der linken Straßenseite gewöhnen. Zum anderen wollte ich der Versuchung widerstehen ständig in den nächsten Gang zu schalten und dabei nach der Gangschaltung zu greifen. Diese wäre ohnehin nicht an der Stelle gewesen, an der ich sie üblicherweise erwartet hätte.</p>
<p>Die Fahrt verlief ohne Probleme. Allerdings fing es nach der Hälfte der Strecke zu regnen an und ich musste eine Pause einlegen, weil ich mangels ausreichenden Schlafs in der Nacht zuvor ziemlich müde geworden war. Insgesamt lässt sich die Strecke in drei unterschiedliche Abschnitte unterteilen.</p>
<h6>Abwechslungsreiche Landschaft</h6>
<p>Zunächst durchquerte ich über einen Großteil der Strecke überwiegend flaches Farmland, auf dem Rinder und hin und wieder Schafe oder sogar Rehe auf den saftigen Weiden gehalten werden. Das Gebiet um Waipara ist zudem vor allem für seine ausgezeichneten Weine bekannt.</p>
<p>Danach folgten teils eng gewundene Serpentinen, die sich durch größere bewaldete Hügel schlängelten. Faszinierend ist dabei, dass in den meisten scharfen Kurven der besser ausgebauten Straßen Neuseelands Angaben zur empfohlenen Geschwindigkeit angeschrieben sind, die sehr hilfreich sind, um die vorausliegende Kurve frühzeitig richtig einschätzen zu können. Du darfst Dich allerdings gerade auf den abgelegenen Strecken in Neuseeland nicht darauf verlassen, dass immer Angaben angebracht sind. Streckenweise kam ich mir vor wie in einer Achterbahn, aber es machte total viel Spaß dort entlangzufahren.</p>
<p>Von einem Moment auf den anderen lichtete sich vor mir der Wald und das hügelige Gebiet öffnete sich einer atemberaubenden Küstenstrecke. Vor mir erstreckte sich das Meer und der frische Duft der See strömte mir mit dem Fahrtwind durch das leicht geöffnete Fenster entgegen. Ich durfte das letzte Stück des Weges an Stränden und kleineren Buchten entlangfahren, die ich auf meiner rechten Seite hinter mir zurückließ, während sich auf der anderen Seite grüne Hügelketten in die Höhe streckten und eine Eisenbahnstrecke mal links, mal rechts von mir und vereinzelt durch kleine Tunnel im hügeligen Gelände an der Küste entlangwand.</p>
<h6>Das erste Mal Campen in Neuseeland</h6>
<p>Ich war erst verhältnismäßig spät losgekommen, weshalb es bereits zu dämmern begann. Auf Grund dessen passierte ich Kaikoura und fuhr noch etwa weitere 20 km an der Küste entlang weiter nach Norden, wo ich mir an einer Bucht – der Okiwi Bay – bereits einen kleinen Rastplatz für die Nacht ausgesucht hatte. Dieser war allerdings ein wenig versteckt und der Regen hatte an Heftigkeit zugenommen, so dass ich drei Anläufe brauchte, ehe ich ihn in der Dunkelheit fand.</p>
<p>Ich richtete den Campervan für die Nacht her, aß noch eine Kleinigkeit, während ich verträumt dem Prasseln des Regens, dem Säuseln des Windes und dem Rauschen des nahen Meeres zuhörte, und schlief auf Grund des langen Tages und der kurzen Nacht zuvor wie ein Stein bis zum nächsten Morgen durch. Den nächtlichen Zug, der von Zeit zu Zeit am Campingplatz vorbeirauschte hörte ich Dank des tiefen Schlafs und guter Ohrenstöpsel nicht.</p>
<h6 id="Kaikoura_2" style="text-align: center;">***</h6>
<h3>Die Robben-Kolonie an der Okiwi Bay</h3>
<p>Am nächsten Morgen erwachte ich bei strahlendem Sonnenschein der das Auto bereits aufheizte. Nach einem schnellen Frühstück erkundete ich die Gegend.</p>
<p>Vom Rastplatz an der Okiwi Bay aus hast Du die Möglichkeit zwischen verschiedenen Routen von unterschiedlicher Dauer und Länge zu wählen. Ich entschied mich für den kürzesten Weg von nur 10 Minuten bis zum Aussichtspunkt, da ich mich viel mehr für die Küste und das Meer interessierte und im Lauf der nächsten Wochen noch zur Genüge weitere Wanderungen auf mich zukommen sollten.</p>
<p>Die Aussicht war wirklich bezaubernd. Vor mir das offene Meer, das in einer Bucht mündete, und hinter mir die grünen Hänge bewaldeter Hügel. Eine sanfte Brise trug den salzigen Duft des Meeres zum Aussichtspunkt und trieb die Wolken vor sich her. Für eine Weile genoss ich die Sonne und begab mich dann wieder auf den Rückweg.</p>
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<h6>Die Okiwi Bay und seine Kolonien</h6>
<p>Wieder unten angekommen überquerte ich Schienen und Straße und eilte zur Bucht. Kiesstrand, Wellen, Meer, eine schöne Aussicht, eine tolle Landschaft um mich herum. Nach der Woche in Christchurch tat mir der Tapetenwechsel gut. Ich holte mein Auto und fuhr zum nächsten Parkplatz einen halben Kilometer weiter nördlich um mir das Spiel der Wellen anzusehen die sich an flachen Klippen brachen und Gischt in die Höhe spritzen ließen. Ein paar Enten und eine Minikolonie Seemöwen hatten sich dort niedergelassen wo ein kleines Flussbett ins Meer mündete jedoch halb ausgetrocknet war.</p>
<p>Wieder ein Stück weiter südwärts traf ich auf die ersten Robben einer größeren Kolonie. Dabei handelte es sich um sogenannte Pelzrobben, die von den Maori <em>kekeno</em> genannt werden und im Englischen <em>fur seals</em> heißen. Die Kolonie hatte sich über eine weite Strecke an der Küste entlang ausgebreitet. Den restlichen Nachmittag verbrachte ich damit, die Robben zu beobachten und ihrem Treiben zu folgen. Ich fuhr lediglich nach ein paar Stunden zu einem weiteren Punkt noch weiter südlich, um eine etwas andere Kulisse um mich herum zu haben.</p>
<p>Die meisten Touristen hielten für 10-15 Minuten, um für ihr Fotoalbum ein paar schnelle Schnappschüsse mit den Geschöpfen zu machen und zogen dann weiter. Ich fand es dagegen viel faszinierender die Tiere etwas näher kennenzulernen und eingehender zu studieren. Es war etwas vollkommen anderes, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung vor sich zu haben, anstatt sie im Zoo in einem eingepferchten Bereich anglotzen zu müssen.</p>
<h6>Über Robben&#8230;</h6>
<p>Auf den ersten Blick schienen sie träge und faul zu sein, denn die meisten lagen einfach nur reglos auf den Felsen herum und ließen sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Aber auf den zweiten Blick war da viel mehr.</p>
<p>Einzelne Robben ließen sich ins Wasser gleiten und gingen auf Fischfang, während andere – zumeist jüngere ihrer Art – einfach nur ein wenig im Wasser herumtollten. Zuweilen trugen junge Bullen spielerische Kämpfe untereinander aus. Sie bereiteten sich auf den Tag vor, an dem sie ihren Platz auf einer der Klippen erobern und sich gegen den dort eingesessenen Altbullen behaupten mussten, wenn sie alt genug geworden waren. Nur wenn es ihnen gelang den Konkurrenten in die Flucht zu schlagen würden sie die neuen Herren der Klippe sein und über ihren eigenen kleinen Harem verfügen.</p>
<p>Auch wenn sie teilweise einen sehr unangenehmen Gestank nach nassem Hund – nur etwa fünfmal so intensiv – verströmten, wohnte ihnen eine gewisse Eleganz inne. Man hätte beinahe neidisch werden können, wenn sie so dalagen. Bei ihnen sah es so aus, als wären die harten, teils spitzen, teils kantigen Felsen weich wie ein Federbett.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-08_Seal_colony_01-1024x683.jpg?x79169" title="2016-11-08_Seal_colony_01" alt="" /></div>
<h6>&#8230;. und ihr Verhalten</h6>
<p>Kamen sie von der erfolgreichen Jagd zurück, ließen sie sich mit ihrem nass triefenden Körper auf den Felsen nieder, um ihr Fell trocknen zu lassen. Erst auf der einen, dann auf der anderen Seite. Das feuchte Fell erschien dabei wie eine einheitliche glatte schwarze Oberfläche. Erst wenn es getrocknet war, konnte man einzelne Haare und Borsten ausmachen, die in braunen bis grauschwarzen Tönen schimmerten.</p>
<p>Hin und wieder räkelte sich eines der Tiere, gähnte müde oder putzte sich. Auch wenn die Art der Fortbewegung teils etwas tollpatschig und hilflos aussah, konnten diese Wesen sich über kurze Distanzen durchaus kraftvoll und schnell fortbewegen.</p>
<p>Als Beobachter solltest Du einen gewissen Sicherheitsabstand von etwa 10 m einhalten. Das eine oder andere neugierige Tier traute sich trotzdem von sich aus bis auf wenige Meter an mich heran. Eines der Jungtiere kroch sogar für eine Weile unter mein Auto. Es suchte allerdings das Weite, als ein Touristenpaar sich der Szene näherte.</p>
<p>(Interessierst Du Dich näher für Neuseelands Robben und ihre Verwandten? <strong><a href="http://www.doc.govt.nz/nature/native-animals/marine-mammals/seals/" target="_blank" rel="nofollow">Hier</a></strong> kannst Du auf den Seiten des <em><strong>D</strong>epartments <strong>O</strong>f <strong>C</strong>onservatory &#8211; Te Papa Atawhai</em> weitere Informationen finden. In Neuseeland wird meistens nur die Abkürzung <em>DOC</em> verwendet.)</p>
<h6>Der zweite Abend unterwegs</h6>
<p>Für den ersten Tag außerhalb von Christchurch hatte ich genug erlebt. Ich begab mich wieder zurück zu meinem Nachtlager an der Okiwi Bay. Dort bereitete ich erstmals eine warme Mahlzeit mit dem Gaskocher zu. Nach dem langen Tag an der frischen Luft hatte ich richtig Hunger bekommen. Ich freute mich auf eine wärmende Suppe, denn gegen Abend war es doch wieder etwas kühl geworden.</p>
<p>Solltest Du jemals auch auf diesem Campingplatz übernachten, wundere Dich nicht, wenn du keinen Empfang mit Deinem Telefon hast. Du kommst sicherlich auch eine Nacht ohne Internet &amp; Co. klar, zumal Du in Neuseeland sicherlich noch in Ecken gelangen wirst, an denen Du mehrere Tage keine Verbindung zur Außenwelt hast.</p>
<h6 id="Kaikoura_3" style="text-align: center;">***</h6>
<h3>Der Ohau Stream Walk</h3>
<p>Ehe ich am nächsten Morgen nach Kaikoura aufbrach wollte ich noch einen kurzen Abstecher zum <em>Ohau Stream Walk</em> machen.</p>
<p>Am Parkplatz des Walks konnte ich einen weiteren Teil der Robben-Kolonie in Augenschein nehmen. Viel interessanter fand ich allerdings die beiden Felsen mit den Vogelkolonien darauf. Auf dem einen hatten sich Seemöwen niedergelassen, auf dem anderen eine Kormoran-Art. Letztere wird übrigens in Neuseeland seltener als <em>cormorant</em>, sondern meist als <em>shag</em> bezeichnet. Von den etwa 40 weltweit verbreiteten Kormoran-Arten leben 7 verschiedene Species in Neuseeland. Allerdings bin ich kein Ornithologe und stand zu weit entfernt, um die Art genauer bestimmen zu können.</p>
<p>(Wenn Du Dich näher für diese Vögel interessierst, <strong><a href="http://nzetc.victoria.ac.nz/tm/scholarly/tei-Bio02Tuat03-t1-body-d6.html" target="_blank" rel="nofollow">hier</a></strong> auf den Seiten der <em>Victoria University of Wellington Library</em> wirst Du vielleicht fündig.)</p>
<p>Der Walk ist wirklich nur ein Walk, also ein kurzer morgendlicher Spaziergang. Unter einer Eisenbahnbrücke hindurch an dem kleinen Strom entlang lief ich knapp 10 Minuten. Der Pfad führte mich über eine kleine hölzerne Brücke und endet vor einem kleinen, gemütlichen Wasserfall. Wirklich viel zu sehen gab es allerdings nicht. Auch lädt der Ort mangels geeigneter Sitzgelegenheiten nicht zum langen Verweilen ein. Einen kurzen Besuch war er trotzdem wert.</p>
<p>Nach einem weiteren kurzen Besuch bei den Pelzrobben ging es endlich nach&#8230;</p>
<p>&#8230; Kaikoura!</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-09_Ohau_stream_walk_01-1024x683.jpg?x79169" title="2016-11-09_Ohau_stream_walk_01" alt="" /></div>
<h6 id="Kaikoura_4" style="text-align: center;">***</h6>
<h3>Die Hafenstadt Kaikoura</h3>
<p>Der Name des Örtchens <em>Kaikoura</em> geht auf die Sprache der Maori zurück und bedeutet so viel wie „Langusten-Essen“<em> </em>(<em>kai </em>– Essen, <em>koura</em> – Languste).</p>
<p>Sofern Du es Dir leisten kannst bietet es sich an Dir hier einen derartigen Gaumenschmaus zu gönnen. Immerhin ist der Name Programm. Da ich Fisch und Meeresfrüchte aller Art liebe, konnte ich dieser Versuchung leider nicht widerstehen.</p>
<p>Im zentral gelegenen <em>i-Site</em>-Besucherzentrum von Kaikoura wurde mir der 3- bis 4-stündige Rundweg um die Halbinsel &#8211; der <em>Kaikoura Peninsula Walkway</em> &#8211; empfohlen. Das kam mir ganz gelegen, denn ich freute mich bereits auf meine erste längere Wanderung in Neuseeland. Direkt beim Besucherzentrum gab es eine kleine Brücke zum nahegelegenen Strand. Die Aussicht von dort aus war super! Auf der linken Seite ragten Berge in die Höhe. Auf der rechten Seite und hinter mir säumten die Häuser von Kaikoura die Küste. Vor mir lag das offene Meer. Dazwischen lag in einem geschwungenen Bogen der Kiesstrand von Kaikoura, auf dem ich gerade stand. Und am Himmel zogen graue Wolken in einem düsteren Grau über mir hinweg.</p>
<p>Es wurde Zeit. Ich wollte das historische Walfängerhaus aufsuchen, das aus dem Gerippe eines Wales gebaut sein soll. Unglücklicherweise war es zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet. Unverrichteter Dinge genoss ich stattdessen nochmals die Aussicht auf die umliegende Landschaft.</p>
<h6>Langusten, Muscheln und hinterhältige Diebe</h6>
<p>Auf dem Weg zur Kaikoura-Halbinsel fand ich am Wegesrand einen Straßenstand, der für seine Langusten bekannt ist. Neben den begehrten Schalentieren wurden weitere Fischgerichte und andere Meeresfrüchte feilgeboten. Trotz des gesalzenen Preises für die Langusten entschied ich mich für diese Delikatesse. Ich suchte mir eine Hälfte aus und nahm an einem der Tische mit Sonnenschirm Platz.</p>
<p>Ein paar Möwen lauerten auf heruntergefallene Fischreste. Doch nicht nur das. Teilweise waren die Möwen ziemlich dreist. Einer jungen Frau schnappten sie im Flug zwei Jakobsmuscheln vom Teller, als sie mit ihrer Portion vom Stand zu ihrem Tisch lief. Vor Wut ärgerte sie sich so sehr über die Möwen, dass ihr die Tränen kamen. Netterweise erhielt sie nochmal zwei weitere Muscheln dazu und passte dieses Mal besser auf ihren Teller auf.</p>
<p>Auch meine Languste (im Englischen: <em>crayfish</em>) kam nach 15 Minuten. Serviert wurde sie mit einer Portion Reis, etwas Salat und einem Stück Knoblauch-Baguette. Das Fleisch war zart und saftig. Falls Du schon einmal eine Languste gegessen hast, weißt Du dass es eine Weile dauert, bis man alle Teile des Schalentiers aufgeknackt und von seinem weißen Fleisch befreit hat&#8230; Es war echt köstlich!</p>
<p>Obwohl der Stand auf den ersten Blick ein wenig behelfsmäßig wirkte, waren die Langusten und sonstigen Speisen exquisit. Trotz des gesalzenen Preises&#8230; Das war es wert gewesen!</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-09_Kaikoura_01-1024x683.jpg?x79169" title="2016-11-09_Kaikoura_01" alt="" /></div>
<h6>Die Halbinsel</h6>
<p>Gestärkt und beseelt durch das grandiose Essen machte ich mich schließlich auf die Halbinsel zu erkunden. Ich fuhr bis zum Parkplatz am Ende der Straße, wo es einen Parkplatz gab. Von dort aus hatte ich einen guten Einstieg, um den Rundgang um die Halbinsel (im Englischen: <em>peninsula</em>) zu starten.</p>
<p>Ich verbrachte ein paar Minuten am Meer und lief an der Küste über ein steinernes Plateau, das hier und da vom Meer umspült war. Ich bekam fast den Eindruck auf dem Meer laufen zu können, so übergangslos schienen Fels und Wasser ineinander überzugehen. Das lag daran, dass das Meer mit seinen Wellen alles oberflächliche Gestein abgetragen hatte und nur der Teil der knapp über der Meeresoberfläche lag zurückgeblieben war.</p>
<h6>Der erste Abschnitt des Kaikoura Peninsula Walkway</h6>
<p>Schließlich erklomm ich den Hang und erreichte bereits nach kurzer Zeit den ersten Aussichtspunkt. Von solchen Aussichtspunkten gab es auf der Halbinsel verstreut einige. Mein Weg führte mich an abschüssigen Klippen entlang, bei denen es 30 oder noch mehr Meter in die Tiefe ging. Die Küste am offenen Meer war aus dieser Perspektive atemberaubend schön. Zahlreiche Seevögel hatten sich hier mit ihren Kolonien niedergelassen. Manche von ihnen waren vom Aussterben bedroht.</p>
<p>Ein paar Schritte weiter gab es landeinwärts saftige grüne Wiesen und Felder auf denen Landwirtschaft betrieben wurde. Immer wieder stoße ich auf neue Landschaftsszenen.</p>
<p>Manche Gebiete waren nur eingeschränkt zugänglich, da Fallen für unwillkommene &#8222;Raubtiere&#8220; verteilt worden waren. Diese Fallen sollen die Population von Ratten, Mardern und Possums eindämmen, da die Räuber den Erhalt der heimischen Vögel gefährden. Das liegt weniger daran, dass sie die Vögel selbst jagen. Vielmehr plündern sie ihre Nester und verspeisen mit Vorliebe ihre Eier.</p>
<p>Der Weg veränderte sich und führte über private Wiesen, auf denen Rinder weideten. In Neuseeland ist das nichts ungewöhnliches, dass öffentliche Wanderwege durch Privatgelände führen. Der Zugang ist allerdings auch nur so lange möglich wie die Touristen den Privatbesitz angemessen respektieren und sich entsprechend verhalten.</p>
<p>Der Abstieg auf der anderen Seite der Halbinsel eröffnete wieder ein neues Bild. Ich blickte auf die fernen Berge, auf deren Spitzen noch der Schnee lag.</p>
<h6>Auf der anderen Seite und wieder zurück</h6>
<p>Ein gutes Stück ging es durch einen Teil der Ortschaft Kaikoura. Am Ufer konnte ich die Berge am gegenüberlegenden Ufer bewundern. Mit den malerischen Wolken ergab das ein Traumhaftes Bild.</p>
<p>Dann musste ich wieder über den Hügel zurück auf die andere Seite. Dieses Mal führte mich der Weg durch einen Nadelwald. Über weitere Wiesen und ein Stück geteerte Straße erreichte ich den höchstgelegenen Punkt der Halbinsel. Von hier aus hatte ich einen guten Überblick über die gesamte Landschaft rundherum.</p>
<p>Da ich mir allerdings viel Zeit gelassen hatte und bereits knapp 5 Stunden unterwegs war, wurde es langsam Zeit zu meinem Auto zurückzukehren. Auf dem Weg zum Parkplatz kam ich nochmals an dem Straßenstand mit den Langusten vorbei, der aber inzwischen geschlossen hatte.</p>
<p>(Weiterführende Informationen zum <em>Kaikoura Peninsula Walkway</em> inklusive PDF zum Download findest du <strong><a href="http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-go/marlborough/places/kaikoura-area/things-to-do/tracks/kaikoura-peninsula-walkway/" target="_blank" rel="nofollow">hier</a></strong> auf den Seiten des <em>DOC</em>.)</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-09_Kaikoura_peninsula_01-1024x683.jpg?x79169" title="2016-11-09_Kaikoura_peninsula_01" alt="" /></div>
<h6>Warum ich keine Walsichttour gemacht habe</h6>
<p>Eigentlich ist Kaikoura neben den Langusten für seine Wahlsichttouren bekannt.</p>
<p>Ich persönlich wollte zwar ursprünglich eine derartige Tour mitmachen, habe mich allerdings dann doch dagegen entschieden. Ich finde dass der Preis von $150 recht hoch ist. Die Wahrscheinlichkeit liegt zwar annähernd bei 100 %, dass Du einen oder mehrere Wale sichtest, allerdings besteht das Sichten darin, dass Du vielleicht den Schwanz oder eine Seitenflosse des Tieres zu Gesicht bekommst, aber nie das ganze Tier. Unter Umständen lässt sich der Körper unter der Wasseroberfläche erahnen. Das Glück, dass ein Wal sich mit einem Sprung in die Luft in seiner vollen Größe präsentiert, wirst Du wohl eher selten haben. Für Heli- oder Flugzeugtouren zahlst Du sogar noch mehr und hast wesentlich weniger als 3 Stunden Zeit.</p>
<p>Andererseits war ich durch die Nähe zu den Robben, diese in freier Natur beobachten zu können und sie in ihrer natürlichen Umgebung von Angesicht zu Angesicht zu sehen noch so gesättigt, dass mir die Flossen eines Wales vergleichsweise belanglos vorkamen. Hätte mir jemand angeboten mit einem Wal zu schwimmen oder tauchen zu gehen, ich wäre sofort dabei gewesen&#8230;!!!</p>
<h6>Rückweg</h6>
<p>An einem Spielplatz füllte ich meine Wasservorräte auf, da diese bereits zur Neige gingen. Leider war das Wasser dort gechlort, weshalb ich mir vornahm in Christchurch erneut meine Vorräte aufzufüllen. Ich machte mich auf den Rückweg und nächtigte an einem Rastplatz mitten im Wald. Vermutlich hatte ich Glück, dass ich keinen Strafzettel erhalten hatte, denn ich war mir nicht sicher, ob das Nächtigen dort tatsächlich erlaubt war&#8230;</p>
<h6 style="text-align: center;">***</h6>
<p><em>Falls Du mitbekommen solltest, dass die Walsichtungsfahrten wieder angeboten werden, freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Das ermöglicht mir meinen Reisebericht Kaikoura auf den neuesten Stand zu bringen. Lies in meinem nächsten Artikel „Reisebericht Akaroa“ wie es weiterging. </em></p>
<h6 id="Kaikoura_5" style="text-align: center;">***</h6>
<h3><em>Update: Kaikoura nach dem Erdbeben in der Nacht vom 13. auf den 14.11.2016</em></h3>
<p>Nur 3 Tage nachdem ich dieses nette kleine Städtchen hinter mir gelassen hatte, ereignete sich an der Ostküste ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,8. Das Zentrum des Erdbebens lag sehr nah an Kaikoura. Ich hatte wohl unsägliches Glück, dass ich nicht nur Kaikoura, sondern auch die Ostküste bereits verlassen hatte. Denn ich befand mich bereits im Zentrum des Insel am Lake Tekapo als sich die Katastrophe ereignete.</p>
<p>Die Menschen an der Ostküste wurden teilweise mehrmals in der Nacht aus ihren Häusern und Unterkünften evakuiert. Teilweise mussten sie noch Schlimmeres erleben. Unterdessen schlief ich ahnungslos in meinem Campervan.</p>
<p>Wegen des Bebens wurden leider viele Häuser in Kaikoura stark beschädigt oder gar dem Erdboden gleichgemacht. Die SH1 war tagelang gesperrt, da sich die Landmassen teilweise um mehrere Meter verschoben hatten. Nur wenige Tage zuvor war ich dort noch entlanggefahren.</p>
<p>Durch die Sperrung waren sowohl die Einwohner der Region als auch die dort verbliebenen Touristen von der Außenwelt abgeschnitten. Sie mussten durch das Militär über den Meereszugang mit Nahrung und Hilfsgütern versorgt werden oder per Helikopter ausgeflogen werden. Doch auch die Versorgung über den Wasserweg war erst möglich, nachdem per Sonar der Meeresgrund neu kartographiert worden war. Das Erdbeben hatte die Topographie des Meeresbodens merklich verändert und die Zufahrt zur Stadt war deutlich erschwert worden.</p>
<p>Für die nächste Zeit wird es von dort aus wohl keine Walsichtungsfahrten mit einem Schiff geben. Wie schnell sich die Stadt von den Folgen der Naturgewalten erholt, bleibt abzusehen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com/reisebericht-kaikoura/">Reisebericht Kaikoura</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com">Polyglot Traveller</a>.</p>
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		<title>Neuseeland Reiseroute &#8211; 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 02:00:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com/neuseeland-reiseroute-2016/">Neuseeland Reiseroute &#8211; 2016</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com">Polyglot Traveller</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p><em>Du planst Deine Neuseeland Reiseroute und weißt nicht, wo Du anfangen sollst? Oder hast Du bereits ein paar Ideen und suchst noch nach weiterer Inspiration? Ich beschreibe Dir wie ich in Neuseeland meine Reise bestritten habe. Über die entsprechenden Reiseberichte erhältst Du weiterführende Informationen zu den jeweiligen Etappenzielen. </em></p>
<h2>Neuseeland Reiseroute &#8211; 2016</h2>
<p>Nachdem ich mit meinem Trip nach Cairns und ans Great Barrier Reef in Australien mein erstes Reiseziel auf meiner Weltreise abgehakt hatte bin ich nach Neuseeland weitergeflogen.</p>
</div></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3 id="SI0" style="text-align: left;">Die Südinsel</h3>
</div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div><div class="cl-review type_quote layout_balloon quote_italic with_avatar"><div class="cl-review-quote"><div class="cl-review-quote-text" style="font-size:18px;"><q>Die südliche Insel ermöglicht Dir durch ihre sehr abwechslungsreiche Landschaft an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken...</q></div><div class="cl-review-author" style="font-size:14px;"><span class="cl-review-author-avatar" style="background-image: url(http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/African_grey_parrot_Glotto_Polyglot_Traveller-150x150.jpg)"></span><span class="cl-review-author-name">Glotto</span><span class="cl-review-author-occupation">sprachbegabter Graupapagei</span></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p><em>Auf der folgenden Karte findest Du alle interessanten Orte der Südinsel, an denen ich gewesen bin, als Übersicht eingetragen. </em></p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div>
	<div class="wpb_raw_code wpb_content_element wpb_raw_html" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div style="text-align:center"><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=11dEKyTdgqJza2Ac_Xp9ZLO3QBFE" width="640" height="480"></iframe></div>
		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4 id="SI1" style="text-align: left;">Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Canterbury</h4>
<p>Ich habe meine Reise in Christchurch begonnen. Zum einen wollte ich mit der Südinsel anfangen von der viele behaupten sie sei – zumindest landschaftlich gesehen – die schönere Insel. Zum anderen sind die Anbindungen nach Südostasien von der Nordinsel ein wenig besser so dass sich meine Weiterreise leichter gestalten sollte.</p>
<p>In Christchurch verbrachte ich eine ganze Woche. Das hatte verschiedene Gründe. Einerseits habe ich es nicht geschafft, mir früher ein Auto zu kaufen. Andererseits waren allein 2 Tage komplett verregnet. Und zu guter Letzt hatte ich noch mit einer Erkältung zu kämpfen, die ich bereits seit Antritt meiner Reise mit mir herumschleppte. Aber die Stadt hat durchaus ihre Reize, die dazu beitragen auch einen längeren Aufenthalt kurzweilig gestalten zu können.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-31_Travel_itinery_New_Zealand_Christchurch-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Quake City Christchurch" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-31_Travel_itinery_New_Zealand_Christchurch-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-31_Travel_itinery_New_Zealand_Christchurch-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-31_Travel_itinery_New_Zealand_Christchurch-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-31_Travel_itinery_New_Zealand_Christchurch-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-31_Travel_itinery_New_Zealand_Christchurch.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Von Christchurch aus fuhr ich für 2 Tage in die etwas weiter nördlich gelegene Region um <strong><a href="http://polyglottraveller.com/reisebericht-kaikoura/">Kaikoura</a></strong>. Dort gibt es entlang der Küste eine ausgedehnte Kolonie von Robben und diverse Möglichkeiten für kürzere und längere Wanderungen. Kaikoura selbst bietet eine schöne Halbinsel, die zu einer Umrundung einlädt und ist Ausgangspunkt für die weithin bekannten Walsichtungs-Bootstouren.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><a title="Reisebericht Kaikoura" href="http://polyglottraveller.com/reisebericht-kaikoura/" aria-label="Link" class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-08_Travel_itinery_New_Zealand_Kaikoura-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Pelzrobbe bei Kaikoura" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-08_Travel_itinery_New_Zealand_Kaikoura-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-08_Travel_itinery_New_Zealand_Kaikoura-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-08_Travel_itinery_New_Zealand_Kaikoura-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-08_Travel_itinery_New_Zealand_Kaikoura-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-08_Travel_itinery_New_Zealand_Kaikoura.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Nach dem Abstecher in den nördlichen Teil der Ostküste führte mich meine Reiseroute in Neuseeland über einen Zwischenstopp in Christchurch für 2 Tage auf die Banks-Halbinsel und in den kleinen Hafenort Akaroa. Die Banks-Halbinsel bietet zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen. Dagegen ist Akaroa für seine Bootsfahrten bekannt, bei denen regelmäßig mehrere Hektordelphine gesichtet werden können – eine der kleinsten Delphinarten der Welt.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12_Travel_itinery_New_Zealand_Akaroa-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Long Harbour at Akaroa" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12_Travel_itinery_New_Zealand_Akaroa-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12_Travel_itinery_New_Zealand_Akaroa-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12_Travel_itinery_New_Zealand_Akaroa-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12_Travel_itinery_New_Zealand_Akaroa-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12_Travel_itinery_New_Zealand_Akaroa.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Die nächsten 3 Tage verbrachte ich an zwei von drei der Gletscherseen in Neuseeland. Die ersten beiden Tage waren dem Lake Tekapo und dem nahe gelegenen Mt. John gewidmet. Am letzten Tag vertrieb ich mir die Zeit am Lake Pukaki von dessen Ufern aus man üblicherweise einen guten Blick auf den Mt. Cook hat – dem höchsten Berg Neuseelands.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-13_Travel_itinery_New_Zealand_Lake_Tekapo-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Lake Tekapo" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-13_Travel_itinery_New_Zealand_Lake_Tekapo-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-13_Travel_itinery_New_Zealand_Lake_Tekapo-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-13_Travel_itinery_New_Zealand_Lake_Tekapo-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-13_Travel_itinery_New_Zealand_Lake_Tekapo-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-13_Travel_itinery_New_Zealand_Lake_Tekapo.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4 id="SI2" style="text-align: left;">Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Otago – Teil 1</h4>
<p>Mein erster Anlaufpunkt in der Region Otago war Oamaru. Dort hielt es mich 2 Tage lang, ehe ich weiterzog. Die Hafenstadt ist bei den meisten Reisenden als der Ort bekannt, an dem man am besten Pinguine beobachten kann. Zudem fasziniert die Stadt durch seinen Mix aus viktorianischem Baustil und dem Einfluss der verrückt-bizarren Welt des Steampunks.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-17_Travel_itinery_New_Zealand_Oamaru_blue_penguins-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Blaue Pinguine in Oamaru" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-17_Travel_itinery_New_Zealand_Oamaru_blue_penguins-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-17_Travel_itinery_New_Zealand_Oamaru_blue_penguins-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-17_Travel_itinery_New_Zealand_Oamaru_blue_penguins-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-17_Travel_itinery_New_Zealand_Oamaru_blue_penguins-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-17_Travel_itinery_New_Zealand_Oamaru_blue_penguins.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3></h3>
<p>Auf meinem Weg nach Dunedin lagen gleich mehrere lohnenswerte Reiseziele. Die Moeraki Boulders sind darunter das beliebteste Touristenziel und für die meisten ein Muss, wenn man an der Ostküste entlangfährt. Zudem ist der Katiki Point definitiv auch einen Abstecher wert.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-18_Travel_itinery_New_Zealand_Moeraki_boulders-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Moeraki Boulders in Neuseeland" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-18_Travel_itinery_New_Zealand_Moeraki_boulders-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-18_Travel_itinery_New_Zealand_Moeraki_boulders-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-18_Travel_itinery_New_Zealand_Moeraki_boulders-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-18_Travel_itinery_New_Zealand_Moeraki_boulders-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-18_Travel_itinery_New_Zealand_Moeraki_boulders.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3></h3>
<p>In der Studentenstadt Dunedin verbrachte ich knapp zweieinhalb Tage. Einen ganzen Tag davon nutzte ich, um mir die Otago-Halbinsel anzusehen. Die Halbinsel bietet jedoch durchaus Programm für mehr als nur einen Tag, wenn man mehr Zeit mitbringt. Und auch in Dunedin kann man sich die Zeit über mehrere Tage vertreiben, sofern man auf das rege Treiben einer Studentenstadt mit seinen Bars, Cafés und dem zugehörigen Nachtleben steht.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-20_Travel_itinery_New_Zealand_Dunedin-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Bahnhof von Dunedin" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-20_Travel_itinery_New_Zealand_Dunedin-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-20_Travel_itinery_New_Zealand_Dunedin-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-20_Travel_itinery_New_Zealand_Dunedin-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-20_Travel_itinery_New_Zealand_Dunedin-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-20_Travel_itinery_New_Zealand_Dunedin.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3></h3>
<p>Schließlich führte mich meine Reiseroute in die Catlins, einem riesigen Waldgebiet, welches stellenweise von Farmland umgeben ist. Vorbei am Nugget Point Lighthouse, über die Purakaunui Falls und die McLean Falls geht es in Richtung Southland weiter zum Slope Point.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-21_Travel_itinery_New_Zealand_Nugget_Point-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Nugget Point" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-21_Travel_itinery_New_Zealand_Nugget_Point-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-21_Travel_itinery_New_Zealand_Nugget_Point-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-21_Travel_itinery_New_Zealand_Nugget_Point-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-21_Travel_itinery_New_Zealand_Nugget_Point-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-21_Travel_itinery_New_Zealand_Nugget_Point.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4 id="SI3" style="text-align: left;">Meine Neuseeland Reiseroute im Southland</h4>
<p>In der Nähe des Slope Points verbrachte ich die Nacht an einem Campingplatz. Nach einem Abstecher zum Waipapa Point Lighthouse verließ ich die Catlins in Richtung der westlichen Fjordlande. Unterwegs machte ich am Limestone Cave bei Clifden halt.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-22_Travel_itinery_New_Zealand_Waipapa_point_lighthouse-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Leuchtturm am Waipapa Point" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-22_Travel_itinery_New_Zealand_Waipapa_point_lighthouse-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-22_Travel_itinery_New_Zealand_Waipapa_point_lighthouse-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-22_Travel_itinery_New_Zealand_Waipapa_point_lighthouse-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-22_Travel_itinery_New_Zealand_Waipapa_point_lighthouse-1024x767.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-22_Travel_itinery_New_Zealand_Waipapa_point_lighthouse.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Für die nächsten 2 Tage machte ich es mir in dem recht verschlafenen Örtchen Te Anau gemütlich. Von dort ausgehend gibt es zahlreiche Angebote für Ausflüge in die Umgebung. Wahlweise kannst Du den Doubtful Sound oder den Milford Sound auf unterschiedlichste Weise erkunden.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-23_Travel_itinery_New_Zealand_Te_Anau-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Anlegesteg bei Te Anau" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-23_Travel_itinery_New_Zealand_Te_Anau-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-23_Travel_itinery_New_Zealand_Te_Anau-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-23_Travel_itinery_New_Zealand_Te_Anau-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-23_Travel_itinery_New_Zealand_Te_Anau-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-23_Travel_itinery_New_Zealand_Te_Anau.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Für die beiden darauffolgenden Tage fuhr ich nach Milford Sound. Neben dem Doubtful Sound ist dieser sicherlich einer der magischsten Orte des Fjordlandes. Vorausgesetzt, es stürmt nicht gerade orkanartig oder regnet nur noch in einer Tour&#8230;. Aber allein der Weg dahin birgt schon viele lohnenswerte Ziele wie den Cascades Creek, die Mirror Lakes oder The Chasm, um nur ein paar wenige zu nennen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-26_Travel_itinery_New_Zealand_Milford_Sound-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Milford Sound" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-26_Travel_itinery_New_Zealand_Milford_Sound-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-26_Travel_itinery_New_Zealand_Milford_Sound-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-26_Travel_itinery_New_Zealand_Milford_Sound-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-26_Travel_itinery_New_Zealand_Milford_Sound-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-26_Travel_itinery_New_Zealand_Milford_Sound.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Da bei meinem ersten Besuch in Te Anau ein Rundflug abgesagt worden war, machte ich dort nochmals für einen Tag halt. Um den Doubtful Sound doch noch zu Gesicht zu bekommen, buchte ich dieses Mal eine Rundfahrt mit dem Schiff.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-28_Travel_itinery_New_Zealand_Doubtful_Sound-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Doubtful Sound" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-28_Travel_itinery_New_Zealand_Doubtful_Sound-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-28_Travel_itinery_New_Zealand_Doubtful_Sound-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-28_Travel_itinery_New_Zealand_Doubtful_Sound-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-28_Travel_itinery_New_Zealand_Doubtful_Sound-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-28_Travel_itinery_New_Zealand_Doubtful_Sound.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Otago – Teil 2</h4>
<p>In Queenstown machte ich lediglich für einen Tag halt, auch wenn die Gegend vor allem vom Aussichtspunkt über Queenstown wirklich beeindruckend ist. Für meinen Geschmack ist es durch den Fun- und Extremsport-Tourismus allerdings zu unruhig und hektisch.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-29_Queenstown_Lake_Wakatipu-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Queenstown - Lake Wakatipu" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-29_Queenstown_Lake_Wakatipu-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-29_Queenstown_Lake_Wakatipu-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-29_Queenstown_Lake_Wakatipu-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-29_Queenstown_Lake_Wakatipu-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-11-29_Queenstown_Lake_Wakatipu.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Aus diesem Grund zog ich mich für die nächsten 3 Tage in das etwas weniger überlaufene Wanaka zurück. Von dort aus lassen sich wunderbar Touren in die unmittelbare Umgebung machen. Besonders faszinierend fand ich Rob Roy, den Gletscher dieser Region.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="450" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-01_Wanaka_Roys_Peak-600x450.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Wanaka - Roys Peak" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-01_Wanaka_Roys_Peak-600x450.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-01_Wanaka_Roys_Peak-300x225.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-01_Wanaka_Roys_Peak-768x576.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-01_Wanaka_Roys_Peak-1024x767.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-01_Wanaka_Roys_Peak.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute an der West Coast</h4>
<p>Ich machte mich auf den Weg zum Franz Josef, dem wohl bekanntesten Gletscher in Neuseeland. Unterwegs dorthin lag auch der Fox, ein Gletscher in kaum erwähnenswerter Entfernung. Am Franz Josef hielt es mich allerdings kaum 2 Tage.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-04_Franz_Josef_Glacier-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Franz Josef Gletscher" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-04_Franz_Josef_Glacier-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-04_Franz_Josef_Glacier-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-04_Franz_Josef_Glacier-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-04_Franz_Josef_Glacier-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-04_Franz_Josef_Glacier.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Über das Hokitiki Glow Worm Dell und die Küstenstadt Greymouth verschlug es mich für den darauffolgenden Tag nach Punakaiki mit den Pancake Rocks und den faszinierenden Blowholes.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-05_Punakaiki_Pancake_Rocks-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Punakaiki - Pancake Rocks" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-05_Punakaiki_Pancake_Rocks-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-05_Punakaiki_Pancake_Rocks-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-05_Punakaiki_Pancake_Rocks-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-05_Punakaiki_Pancake_Rocks-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-05_Punakaiki_Pancake_Rocks.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Nelson</h4>
<p>Nelson bedeutete für mich nur einen kurzen Zwischenstopp für eine Nacht. Im Stadtzentrum gab es eine der wenigen Möglichkeiten kostenlos zu campen. Da die Umgebung allerdings recht unruhig war, hielt sich der erholsame Schlaf in Grenzen. Eigentlich verpasst Du nichts, wenn Du diese Stadt komplett auslässt&#8230;</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Tasman</h4>
<p>Dem Abel Tasman Nationalpark und der Golden Bay darfst Du dagegen umso mehr Zeit widmen. Da ich allerdings nur einen sonnigen Tag zu erwarten hatte, musste ich meinen Aufenthalt spontan auf 2 Tage verkürzen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-06_Abel_Tasman_National_Park-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Abel Tasman Nationalpark" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-06_Abel_Tasman_National_Park-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-06_Abel_Tasman_National_Park-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-06_Abel_Tasman_National_Park-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-06_Abel_Tasman_National_Park-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-06_Abel_Tasman_National_Park.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Marlborough</h4>
<p>Auch die Region Marlborough kam auf meiner Reise verhältnismäßig kurz. Das Wetter zwang mich jedoch zügig in Richtung Nordinsel weiterzuziehen. Dadurch konnte ich die Gegend auf dem Weg zur Fähre von Picton nach Wellington nur am Queen Charlotte Drive ein wenig kennenlernen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08_Picton_Ferry-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Fähre bei Picton" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08_Picton_Ferry-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08_Picton_Ferry-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08_Picton_Ferry-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08_Picton_Ferry-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-08_Picton_Ferry.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3 id="NI0" style="text-align: left;">Die Nordinsel</h3>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div><div class="cl-review type_quote layout_balloon quote_italic with_avatar"><div class="cl-review-quote"><div class="cl-review-quote-text" style="font-size:18px;"><q>Die Nordinsel punktet mit Vulkanen, heißen Quellen und hinreißenden Stränden. Vor allem trifft man hier vermehrt auf die Maori-Kultur...</q></div><div class="cl-review-author" style="font-size:14px;"><span class="cl-review-author-avatar" style="background-image: url(http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/African_grey_parrot_Glotto_Polyglot_Traveller-150x150.jpg)"></span><span class="cl-review-author-name">Glotto</span><span class="cl-review-author-occupation">sprachbegabter Graupapagei</span></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p><em>Auf der folgenden Karte findest Du alle interessanten Orte der Nordinsel, an denen ich gewesen bin, als Übersicht eingetragen. </em></p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div>
	<div class="wpb_raw_code wpb_content_element wpb_raw_html" >
		<div class="wpb_wrapper">
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Wellington</h4>
<p>Ich verbrachte eine ganze Woche in Upper Hutt bei Freunden auf einer Farm. Von dort aus unternahm ich 3 Tagesausflüge nach Wellington, um die Straßen und Sehenswürdigkeiten der lebhaften Hauptstadt zu erkunden.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-09_Wellington_Harbour-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Wellington Harbour" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-09_Wellington_Harbour-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-09_Wellington_Harbour-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-09_Wellington_Harbour-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-09_Wellington_Harbour-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-09_Wellington_Harbour.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Waikato &#8211; Teil 1</h4>
<p>Wieder einmal wetterbedingt war ich gezwungen einen Umweg zu machen. Ich fuhr für einen Tag nach Taupo, um mir dort die Huka Falls und die Aratiatia Rapids anzusehen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-16_Taupo_Huka_Falls-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Huka Falls" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-16_Taupo_Huka_Falls-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-16_Taupo_Huka_Falls-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-16_Taupo_Huka_Falls-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-16_Taupo_Huka_Falls-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-16_Taupo_Huka_Falls.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Manawatu-Wanganui</h4>
<p>Für die wohl bekannteste Tageswanderung Neuseelands, das Tongariro Alpine Crossing, solltest Du gutes Wetter im Gepäck haben. Regen und sogar leichter Schneefall waren der Grund, weshalb ich meine alpine Überschreitung um einen Tag verlegte und erst den Umweg an den Lake Taupo in Kauf nahm. Meine Geduld hatte sich definitiv bezahlt gemacht!</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-17_Tongariro_Crossing-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Tongariro Alpine Crossing" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-17_Tongariro_Crossing-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-17_Tongariro_Crossing-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-17_Tongariro_Crossing-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-17_Tongariro_Crossing-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-17_Tongariro_Crossing.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute an der Bay of Plenty</h4>
<p>Gleich noch am Nachmittag nach der Wanderung brach ich nach Rotorua auf. Dort hielt ich mich gute 2 Tage auf, um mich von den Strapazen des Tongariro-Crossings zu erholen. Während sich mein überlastetes Knie erholen durfte, brachte mir eine Maori-Darbietung die indigene Kultur ein wenig näher.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_Te_Puia-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Geysire in Te Puia" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_Te_Puia-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_Te_Puia-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_Te_Puia-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_Te_Puia-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_Te_Puia.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Am 3. Tag machte ich einen Ausflug nach Whakatane. Von dort ging es per Schiff auf die aktive Vulkaninsel Whakaari, auch White Island genannt. Nach der Tour fuhr ich zurück nach Rotorua, um mir dort endlich das vulkanische Gebiet mit seinen faszinierenden Geysiren genauer anzusehen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_White_Island-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="White Island" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_White_Island-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_White_Island-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_White_Island-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_White_Island-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-20_White_Island.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Waikato &#8211; Teil 2</h4>
<p>Auch wenn ich während meiner Neuseelandreise sehr wenig auf die einzelnen Herr der Ringe-Drehorte Rücksicht genommen hatte: Um <strong><a href="http://polyglottraveller.com/bei-bilbo-und-frodo-im-auenland-neuseeland-herr-der-ringe-set-hobbiton/">Hobbiton bei Matamata</a></strong> kam ich nicht drum herum.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><a title="Hobbiton - Neuseeland Herr der Ringe" href="http://polyglottraveller.com/bei-bilbo-und-frodo-im-auenland-neuseeland-herr-der-ringe-set-hobbiton/" aria-label="Link" class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Hobbiton-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Hobbiton - Hobbingen" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Hobbiton-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Hobbiton-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Hobbiton-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Hobbiton-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Hobbiton.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Am selben Tag passierte ich noch die Stadt Waihi, die für ihre riesige Goldmine bekannt ist.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Waihi_Gold_Mine-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Goldmine in Waihi" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Waihi_Gold_Mine-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Waihi_Gold_Mine-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Waihi_Gold_Mine-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Waihi_Gold_Mine-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-21_Waihi_Gold_Mine.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Die nächsten 2 Tage verbrachte ich ich auf der Coromandel Peninsula. Am Hot Water Beach entspannte ich mich in einem selbst gebuddelten Spa Pool am Strand. Bevor ich nach Auckland aufbrach, ging es von Hahei aus über einen kurzen Wanderweg zur Cathedral Cove.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-23_Cathedral_Cove-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Hahei - Cathedral Cove" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-23_Cathedral_Cove-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-23_Cathedral_Cove-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-23_Cathedral_Cove-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-23_Cathedral_Cove-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/2016-12-23_Cathedral_Cove.jpg 1600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Neuseeland Reiseroute in der Region Auckland</h4>
<p>In Auckland habe ich die letzte Woche meiner Neuseelandreise verbracht, mir aber von der Stadt selbst abgesehen nicht mehr viel angesehen. Die meiste Zeit habe ich dazu genutzt, mich um den Verkauf meines Autos zu kümmern und ein wenig zu arbeiten.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="400" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2016-12-30_Auckland_City-600x400.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Die Innenstadt von Auckland" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2016-12-30_Auckland_City-600x400.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2016-12-30_Auckland_City-300x200.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2016-12-30_Auckland_City-768x512.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2016-12-30_Auckland_City-1024x683.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2017/02/2016-12-30_Auckland_City.jpg 1642w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Meine Reiseroute in der Region Northland</h4>
<p>Irgendwie hatte ich gehofft mein Auto schneller loszuwerden. Aber ich hatte nicht bedacht, dass die meisten Neuseelandreisenden erst nach den Weihnachtsfeiertagen ihre Reise starten und die besinnliche Zeit lieber noch im Kreis der Familie verbringen. So blieb mir am Ende nicht mehr ausreichend Zeit, um mir Waitangi, Bay of Islands und Cape Reinga anzusehen. Ahipara und Hokianga wären sicherlich auch einen Abstecher wert gewesen. Vielleicht schaffe ich das beim nächsten Mal&#8230;</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>WordDive Sprachkurs – Ein innovatives Lernsystem für Fremdsprachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 21:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com/worddive-sprachkurs-ein-innovatives-lernsystem-fuer-fremdsprachen/">WordDive Sprachkurs – Ein innovatives Lernsystem für Fremdsprachen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com">Polyglot Traveller</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p><em>Kennst Du schon den <strong>WordDive Sprachkurs</strong>? In diesem Artikel möchte ich Dir den Online-Kurs fürs Sprachenlernen vorstellen. Vielleicht brauchst Du ganz kurzfristig eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk?! &#8211; Dann lies weiter&#8230; </em></p>
<p><em>Zudem hast Du die einmalige Gelegenheit etwas Tolles zu gewinnen &#8211; mehr dazu aber erst am Ende des Artikels. </em></p>
<h2>WordDive Sprachkurs als innovatives Lernsystem für Fremdsprachen</h2>
<p>WordDive ist ein finnisches StartUp-Unternehmen, das 2010 gegründet wurde und bereits mehrfach für seine digitalen Online-Sprachkurse ausgezeichnet wurde. Im Laufe der letzten 3 Jahre konnte WordDive mit seinen Sprachkursen seinen Umsatz insgesamt um 560 % steigern. Mit diesem Wachstum hat sich das Unternehmen zu einem der führenden Online-Sprachkursanbieter in den skandinavischen Ländern entwickelt. Die Lernpakete sind für Schüler bis hin zum Erwachsenen konzipiert und vermitteln Lerninhalte in einem spielerischen Prozess. Dabei konzentriert sich WordDive vorrangig auf die fortlaufende Erweiterung Deines Wortschatzes und dessen Aufnahme in den aktiven Sprachgebrauch.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="211" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Startbildschirm-e1482359566522-600x211.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Startbildschirm" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Startbildschirm-e1482359566522-600x211.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Startbildschirm-e1482359566522-300x106.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Startbildschirm-e1482359566522-768x271.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Startbildschirm-e1482359566522-1024x361.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:20px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Durch spielerische Methoden mit Erfolg lernen</h3>
<p>Einer der Hauptgründe, warum WordDive mit seinem Angebot so erfolgreich ist, ist das spielerische Konzept das dem Kurs zu Grunde liegt.</p>
<p>Auf spielerische Art werden Dir im <strong>Einstiegsspiel</strong> einzelne Worte oder kurze Phrasen eingetrichtert. In der <strong>Hauptübung</strong> kannst Du den bereits erworbenen Wortschatz in zusammenhängenden Sätzen weiter verinnerlichen und im Kontext anwenden.</p>
</div></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="492" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Einstiegsspiel-600x492.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Einstiegsspiel" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Einstiegsspiel-600x492.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Einstiegsspiel-300x246.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Einstiegsspiel-768x629.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Einstiegsspiel-1024x839.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Einstiegsspiel.jpg 1313w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="483" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Hauptuebung-600x483.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Hauptspiel" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Hauptuebung-600x483.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Hauptuebung-300x241.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Hauptuebung-768x618.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Hauptuebung-1024x824.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Hauptuebung.jpg 1317w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Dabei erhältst Du für jede richtige Antwort eine bestimmte Anzahl von Punkten. In gestaffelter Form gibt es je nach Art des Fehlers für falsche Antworten Punktabzüge. Du kannst Dir aber auch auf die Sprünge helfen lassen. Verschiedenste Formen der Hilfestellung unterstützen Dich die richtige Lösung zu finden.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="868" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Punkte-600x868.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Punkte" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Punkte-600x868.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Punkte-207x300.jpg 207w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Punkte-768x1111.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Punkte-708x1024.jpg 708w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Punkte.jpg 1009w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Mit den erworbenen Punkten kletterst Du eine Leiter hoch bis Du am oberen Ende angekommen bist. Zur Belohnung darfst Du vom Sprungbrett springen und Dir im Meer Deine Belohnung abholen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="355" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Anfang-600x355.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Anfang" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Anfang-600x355.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Anfang-300x177.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Anfang-768x454.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Anfang-1024x605.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Anfang.jpg 1914w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="384" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Erfolg-600x384.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Erfolg" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Erfolg-600x384.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Erfolg-300x192.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Erfolg-768x492.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Erfolg-1024x656.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Erfolg.jpg 1909w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6>Die soziale Komponente von WordDive</h6>
<p>Der Sprachkurs erlaubt Dir nicht nur über Dich selbst hinauszuwachsen, sondern bietet auch die Möglichkeit im Wettstreit voranzukommen. Dazu kannst Du mit Freunden um die Wette punkten. Die Regeln sind ganz einfach: Wer schneller Punkte in Form von erlernten Wörtern sammelt, geht als Sieger hervor. Das trägt dazu bei, sich gegenseitig anzuspornen und weiterzumachen.</p>
<p>Auf diese Weise eignet sich WordDive bereits für jüngere Sprachinteressierte, um mit dem Erlernen einer Sprache zügig voranzukommen. Da in vielen Erwachsenen oftmals auch noch ein Kind im Inneren schlummert, erhöht es noch bis ins hohe Alter den Spaßfaktor am Lernen.</p>
<h3>Das Prinzip der „multimodalen Assoziation“</h3>
<p>Während das Grundkonzept spielerisch ausgelegt ist, macht sich WordDive das <strong>Prinzip der multimodalen Assoziation</strong> zu nutze. Zugleich beinhaltet die multimodale Assoziation den Einsatz von <strong>multimedialen Reizen</strong> zur Stimulation der <strong>multisensorischen Wahrnehmung</strong>.</p>
</div></div><div class="cl-review type_quote layout_balloon quote_italic with_avatar"><div class="cl-review-quote"><div class="cl-review-quote-text" style="font-size:18px;"><q>Das klingt jetzt alles ziemlich kompliziert und nach Fachchinesisch. Aber was kann man sich darunter eigentlich vorstellen?</q></div><div class="cl-review-author" style="font-size:14px;"><span class="cl-review-author-avatar" style="background-image: url(http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/African_grey_parrot_Glotto_Polyglot_Traveller-150x150.jpg)"></span><span class="cl-review-author-name">Glotto</span><span class="cl-review-author-occupation">sprachbegabter Graupapagei</span></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Im Grunde genommen verwendet WordDive während der Übungen verschiedene Werkzeuge, um unterschiedliche Sinne anzusprechen.</p>
<p>Bilder werden von unseren Augen wahrgenommen und regen zum Denken an. Die verknüpften Audio-Dateien mit den Stimmen von Muttersprachlern schulen das Hörverständnis. Das Leseverständnis wird durch die entsprechenden Texte verbessert. Schreiben und Aussprechen &#8211; im Selbstgespräch &#8211; helfen die gelernten Wörter aus dem passiven in den aktiven Wortschatz zu übertragen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="261" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielaufgabe-600x261.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Aufgabe" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielaufgabe-600x261.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielaufgabe-300x131.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielaufgabe-768x334.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielaufgabe-1024x446.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="284" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Loesung-600x284.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Lösung" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Loesung-600x284.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Loesung-300x142.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Loesung-768x363.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Loesung-1024x485.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Loesung.jpg 1739w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="285" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielsatz-600x285.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Beispiel" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielsatz-600x285.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielsatz-300x143.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielsatz-768x365.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielsatz-1024x487.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Beispielsatz.jpg 1755w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6>WordDive und Lerntypen</h6>
<p>Es ist beinahe egal zu welchem Lerntyp Du gehörst. Fast jeder Lerntyp (visuell, auditiv, motorisch) kommt auf seine Kosten. Und darüberhinaus nimmt das Gedächtnis Inhalte schneller auf, wenn nicht nur ein, sondern mehrere Sinnesorgane angesprochen werden. Lediglich als kommunikativer Lerntyp kommst Du unter Umständen ein wenig zu kurz. Trotzdem kannst Du auch dann noch von WordDive profitieren, wenn es ergänzend eingesetzt wird.</p>
<h2></h2>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Die angebotenen Sprachen im Überblick</h3>
<p>Derzeit ist das Kursprogramm von WordDive offiziell für 10 verschiedene Sprachen verfügbar. Im Detail handelt es sich hierbei um <strong>Englisch, Deutsch, Spanisch, Finnisch, Französisch, Schwedisch, Japanisch, Estnisch, Russisch und Italienisch</strong>. Bei der englischen Sprache kannst Du zwischen zwei gesonderten Kursen für British English oder American English wählen. Zusätzlich sind weitere Sprachen (wie z. B. <strong>Türkisch</strong> und <strong>Chinesisch</strong>) in Arbeit, ein Veröffentlichungstermin steht aber noch nicht fest.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="301" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Sprachen-600x301.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Sprachen" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Sprachen-600x301.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Sprachen-300x151.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Sprachen-768x385.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Sprachen-1024x514.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Sprachen.jpg 1118w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Beispiel: Englischkurse</h4>
<p>Das umfangreichste Angebot gibt es für Englisch. Neben der oben bereits erwähnten Unterscheidung zwischen British English und American English gibt es zu beiden Dialekten jeweils 3 verschiedene Kurse.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="361" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_BritishEnglish-600x361.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Britisches Englisch" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_BritishEnglish-600x361.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_BritishEnglish-300x181.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_BritishEnglish-768x462.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_BritishEnglish-1024x616.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="358" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_AmericanEnglish-600x358.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Amerikanisches Englisch" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_AmericanEnglish-600x358.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_AmericanEnglish-300x179.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_AmericanEnglish-768x458.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_AmericanEnglish-1024x611.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Die verschiedenen Kursbereiche</h3>
<p>WordDive ist in fünf Bereiche untergliedert.</p>
<p>Der essentiellste Bereich ist der Teil mit den beiden Übungen, auf die ich bereits weiter oben ein wenig eingegangen bin.</p>
<p>Darüberhinaus hast Du Zugang zu den Bereichen Inhalt, Ergebnisse, Wortschatz und Einstellungen. Zwei zusätzliche Angebote sind die Grammatik-Seiten und Das Englisch-Abi, das jedoch einen eigenständigen Kurs darstellt.</p>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Vorgehensweise mit dem WordDive Sprachkurs</h4>
<p>WordDive verfolgt genau Deine Art zu lernen. Durch eine personalisierte Anpassung wird Dir ermöglicht Deinen Lernerfolg zu optimieren und zu maximieren. Das bedeutet die Lerngeschwindigkeit und das Üben der Lernbegriffe wird individuell auf Dich angepasst.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="576" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ziele-600x576.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Ziele" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ziele-600x576.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ziele-300x288.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ziele-768x737.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ziele.jpg 1023w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Die Methode von WordDive macht sich das SRS (Spaced Repetition System) zu nutze. Das heißt, Wörter die Du bereits gut beherrschst werden durch einen entsprechenden Algorithmus seltener abgefragt als Wörter die Du gerade erst neu kennengelernt hast. WordDive unterscheidet dabei drei Stufen des Lernens:</p>
<div class="b-howto__levels">
<ol>
<li><b>Begonnen</b>: Hierunter findest Du Lernbegriffe, die Du angefangen hast zu lernen.</li>
<li><b>Geübt</b>: Unter dieser Rubrik findest Du Lernbegriffe, die Du bereits kennst, die aber mehr Übung erfordern um dauerhaft gelernt zu werden.</li>
<li><b>Dauerhaft gelernt</b>: Diese Stufe umfasst die Lernbegriffe, die Du einfach und natürlich verwenden kannst. Du kannst diesen Wortschatz bereits intuitiv und ohne viel nachzudenken einsetzen.</li>
</ol>
</div>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Die Wahl der Inhalte</h4>
<p>Über den Bereich <strong>Inhalt</strong> kannst Du zwischen verschiedenen Kursen wechseln und ganz gezielt spezielle Themen eines Kurses auswählen. Zudem kannst Du den Schwierigkeitsgrad der zu lernenden Wörter in drei verschiedenen Abstufungen festlegen. Des Weiteren wird Dir der prozentuale Anteil angezeigt, den Du Dir bisher in dem jeweiligen Teilgebiet erarbeitet hast.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="455" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch_3-600x455.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Inhalte Englischkurs" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch_3-600x455.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch_3-300x228.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch_3-768x583.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch_3-1024x777.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch_3.jpg 1781w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Lernerfolgskontrolle über Ergebnisse</h4>
<p>Im Bereich <strong>Ergebnisse</strong> erhältst Du Feedback, wie weit Du mit Deinen Sprachkenntnissen bereits vorangekommen bist.</p>
<p>Das Freischalten von Etappenzielen in Form von Avataren hilft sich zu motivieren und am Ball zu bleiben. Diagramme zeigen Dir, wie viel Du Dir in der jeweiligen Stufe des WordDive-Lernens für die entsprechende Sprache bereits erarbeitet hast. Darüberhinaus kannst Du Dir auch Deine Fortschritte für Teilinhalte der Sprachkurse anzeigen lassen.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="171" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Fortschritt-600x171.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="Fortschritt mit WordDive" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Fortschritt-600x171.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Fortschritt-300x86.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Fortschritt-768x219.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Fortschritt-1024x292.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Fortschritt.jpg 2004w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="490" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ergebnisse-600x490.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Ergebnisse" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ergebnisse-600x490.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ergebnisse-300x245.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ergebnisse-768x628.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ergebnisse-1024x837.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Ergebnisse.jpg 1292w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h4>Der Umgang mit dem Wortschatz</h4>
<p>Unter der Rubrik <strong>Wortschatz</strong> kannst Du Deine geübten Lernbegriffe noch einmal durchsehen und gezielt wiederholen. Übersetzungen werden Dir angezeigt, wenn Du den Mauszeiger über dem Lernbegriff oder Beispielsatz platzierst, was ziemlich hilfreich ist, um zwischendurch mal zu spicken&#8230; Zudem kannst Du Dir die Antworten und Beispiele aus den Übungen erneut anhören.</p>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6>Der Grammatikteil</h6>
</div></div><div class="cl-review type_quote layout_balloon quote_italic with_avatar"><div class="cl-review-quote"><div class="cl-review-quote-text" style="font-size:18px;"><q>Ganz ohne Grammatik geht es dann doch nicht...!</q></div><div class="cl-review-author" style="font-size:14px;"><span class="cl-review-author-avatar" style="background-image: url(http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/African_grey_parrot_Glotto_Polyglot_Traveller-150x150.jpg)"></span><span class="cl-review-author-name">Glotto</span><span class="cl-review-author-occupation">sprachbegabter Graupapagei</span></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Auf den <strong><a href="https://ad.zanox.com/ppc/?40727700C70292343&amp;ULP=&#091;&#091;http://www.worddive.com/grammar/de/&#093;&#093;" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Seiten zur Grammatik</a></strong>* erhältst Du zu den Sprachen <strong>Englisch</strong>, <strong>Spanisch</strong>, <strong>Finnisch</strong>, <strong>Schwedisch</strong> und <strong>Russisch</strong> weiterführende Informationen zu grundlegenden Grammatikthemen. So erfährst Du beispielsweise auf den Englisch-Seiten unter anderem mehr über die Bildung und richtige Verwendung von Singular und Plural, den korrekten Einsatz von Artikeln und Großbuchstaben sowie verschiedenen Einsatzformen der Verben.</p>
<div class="krown-column-row clearfix wpb_row vc_inner krown-column-row clearfix-fluid"></div>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6>Das Englisch-Abi als Besonderheit</h6>
<p>Darüberhinaus gibt es einzig und allein für Englisch einen speziellen Sprachkurs für Schüler der Kollegstufe: den <strong><a href="https://ad.zanox.com/ppc/?40727700C70292343&amp;ULP=&#091;&#091;http://www.worddive.com/de/sprachkurse/englisch-abikurs&#093;&#093;" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Englisch-Abikurs</a>*</strong>. Dieser Sprachkurs soll Dich vor allem auf die Abiturprüfung im Fach Englisch gezielt vorbereiten.</p>
</div></div><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="373" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch-Abi-600x373.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive Englisch-Abitur" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch-Abi-600x373.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch-Abi-300x186.jpg 300w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch-Abi-768x477.jpg 768w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch-Abi-1024x636.jpg 1024w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_Englisch-Abi.jpg 1807w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="cl-review type_quote layout_balloon quote_italic with_avatar"><div class="cl-review-quote"><div class="cl-review-quote-text" style="font-size:18px;"><q>Stelle Dich doch der WordDive-Herausforderung und versuche Samu Haber zu schlagen...!</q></div><div class="cl-review-author" style="font-size:14px;"><span class="cl-review-author-avatar" style="background-image: url(http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/11/African_grey_parrot_Glotto_Polyglot_Traveller-150x150.jpg)"></span><span class="cl-review-author-name">Glotto</span><span class="cl-review-author-occupation">sprachbegabter Graupapagei</span></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Die verschiedenen Plattformen</h3>
<p>WordDive kannst Du nicht nur auf dem Desktop-PC oder Notebook verwenden, sondern inzwischen auch über Dein Smartphone oder Tablet nutzen. Dabei werden sowohl iOS- als auch Android-Systeme unterstützt. Für die Nutzer von Microsoft gibt es bisher noch keine entsprechende Lösung.</p>
</div></div><div class="g-cols wpb_row  type_default valign_top vc_inner"><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="1067" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_0-600x1067.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive App" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_0-600x1067.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_0-169x300.jpg 169w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_0-576x1024.jpg 576w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_0.jpg 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="w-image align_center"><div class="w-image-h"><img width="600" height="1067" src="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_1-600x1067.jpg?x79169" class="attachment-us_600_0 size-us_600_0" alt="WordDive App Übersicht" loading="lazy" srcset="http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_1-600x1067.jpg 600w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_1-169x300.jpg 169w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_1-576x1024.jpg 576w, http://polyglottraveller.com/wp-content/uploads/2016/12/WordDive_App_1.jpg 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></div></div></div></div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:15px"></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Die letzten Neuerungen</h3>
<p>Seit ich WordDive kennengelernt habe, hat sich dort so einiges getan und vieles weiterentwickelt.</p>
<ul>
<li>Erweiterte Kursinhalte</li>
<li>Überarbeitete iOS-App</li>
<li>Verbesserter wöchentlicher Fortschrittsbericht</li>
<li>Veröffentlichung der Android-App</li>
<li>Mehr Inhalte auf den Grammatik-Seiten</li>
<li>Erhöhte Benutzerfreundlichkeit</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Das Team scheint ihr Angebot weiterhin auszubauen und zu optimieren. Du kannst demnach davon ausgehen, dass in den kommenden Monaten weitere Features hinzukommen. Vermutlich werden darüberhinaus mit der Zeit Kurse zu weiteren Sprachen angeboten.</p>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Das kostet WordDive</h3>
<p>Natürlich ist der Sprachkurs auf Dauer nicht gratis! Aber Du kannst Sprachkurse bei WordDive für die ersten zwei Wochen kostenlos testen. Möchtest Du danach weiterhin Deine Sprachkenntnisse damit vertiefen, kostet Dich das Abo 9,99 € im Monat. Dies gilt für die Komplett-Pakete. Allerdings zahlst Du lediglich 7,99 € monatlich, wenn Du Dich für ein Einstiegs- oder Reisepaket entscheidest.</p>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3>Vorläufiges Fazit</h3>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Du bei der Verwendung von WordDive in kurzer Zeit schnelle Fortschritte machen kannst.</p>
<p>Allerdings setze ich dazu voraus, dass Du weitere Sprachlernmethoden nutzt. Denn der <strong>Austausch mit realen Gesprächspartnern</strong> ist essentiell und fördert das Vertrauen in die eigenen Kommunikationsfähigkeiten. Diese Komponente des aktiven Spracheinsatzes <strong>fehlt</strong> bei WordDive leider.</p>
<p>Punktabzug gibt es von mir dafür, dass das Angebot in keiner Weise offline genutzt werden kann. <strong>Eine Verbindung zum Internet ist zur Nutzung des Kurses essentiell</strong>. Deshalb eignet sich der Kurs nur bedingt für unterwegs und ist fürs Reisen nur das Mittel der zweiten Wahl. Ich persönlich nutze gerne Wartezeiten wie Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln um meine Sprachfertigkeiten zu erweitern. Hier würde ich mir eine Offline-Funktion wünschen, die die Option bietet Teilkurse herunterzuladen und Ergebnisse bei erneutem Internetzugang zu synchronisieren.</p>
<p>Trotzdem sehe ich <strong>WordDive als sehr wertvolle Ergänzung zu anderen Lernmethoden</strong>. Denn <strong>die Art sich seinen Wortschatz aufzubauen ist sehr effizient</strong>. Alle <strong>Inhalte sind voll vertont</strong> und Du hast <strong>Zugang zu einer übersichtlichen Lernerfolgskontrolle</strong>. Zudem ist <strong>die Handhabung intuitiv, einfach und macht Spaß</strong>. Mit diesem Link kommst Du auf die <strong><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?38969870C1845484647T" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="broken_link">Startseite</a></strong>* von WordDive.</p>
<p>Schau es Dir doch gleich mal an und probiere es aus!</p>
<h6 style="text-align: center;">***</h6>
<p><strong>Hinweis:</strong> WordDive hat diesen Blogartikel unterstützt. Nichtsdestotrotz enthält der Artikel lediglich Fakten bzw. spiegelt meine eigene Meinung wider. Verwendete Bilder sind Screenshots von den WordDive-Webseiten bzw. der entsprechenden iOS-App. Zudem enthält dieser Artikel Affiliate-Links (mit * markiert).</p>
</div></div><div class="w-separator size_medium with_line width_default thick_1 style_solid color_primary align_center with_content"><div class="w-separator-h"><i class="material-icons">star_o</i></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6>Was sonst noch zu sagen bleibt&#8230;</h6>
<p>Bezüglich anderer Lernmethoden kannst Du zusätzlich zum Lesen, Hören und Ansehen von Medien in anderen Sprachen beispielsweise Onlineplattformen nutzen, welche die Interaktion mit Sprachlehrern und Muttersprachlern in den Vordergrund stellen. Weitere Informationen findest Du unter meinen <strong><a href="http://polyglottraveller.com/de/ressourcen/sprachressourcen/">Sprachressourcen</a></strong>.</p>
<p>Ich werde WordDive in einem Langzeittest näher unter die Lupe nehmen und hoffe, dass ich die Gelegenheit erhalte Dir meine Ergebnisse zu präsentieren. Vor allem interessiert mich, ob diese Lernmethode auch für Sprachen gut geeignet ist, die ein anderes Schriftsystem aufweisen, wie es beispielsweise im Japanischen der Fall ist.</p>
<p><em>Na, hast Du Lust auf mehr bekommen? Oder hast Du WordDive sogar schon getestet und hättest gerne mehr Zeit zum Lernen? Wie wäre es damit einen guten Vorsatz fürs Neue Jahr gleich in die Tat umzusetzen? Mit WordDive kannst Du noch heute anfangen die Sprache zu lernen, die Du Dir schon so lange vorgenommen hast. Und mit etwas Glück kannst Du sogar einen Sprachkurs von WordDive gewinnen. </em></p>
</div></div><div class="w-separator size_medium with_line width_default thick_1 style_solid color_primary align_center with_content"><div class="w-separator-h"><i class="material-icons">star_o</i></div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h5 style="text-align: left;"><span style="color: #ffb951;"><strong><em>Das WordDive Gewinnspiel &#8211; leider schon vorbei!!!</em></strong></span></h5>
<p><em>Der Weihnachtsmann&#8230; ähm&#8230; Ich meine natürlich WordDive&#8230; hat mir für diesen Artikel <strong>3 Sprachpakete</strong> zur Verfügung gestellt, die ich unter meinen Lesern verlosen darf. Jedes dieser Sprachpakete ermöglicht Dir <strong>eine der angebotenen Sprachen für 3 Monate kostenlos zu</strong></em><strong> nutzen</strong>.<em> Ist das nicht der Hammer?!</em></p>
<p><em>Hinweis: Der Abi-Kurs ist von diesem Gewinnspiel ausgeschlossen.</em></p>
<h6><em>Wie kannst Du teilnehmen?</em></h6>
<p><em>Ganz einfach:</em></p>
<ol>
<li><em>Hinterlasse mir <strong>bis einschließlich den 07.01.2017</strong> unter diesem Artikel einen <strong>Kommentar mit der Sprache, die Du gerne lernen möchtest, und warum du Dich gerade für diese Sprache interessierst</strong>.</em></li>
<li><em>Abonniere meinen Newsletter und teile diesen Artikel mit Deinen Freunden. (Keine Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel! Aber: Das wäre super lieb von Dir. Denn für mich ist das wie ein Weihnachtsgeschenk. Und je mehr Leute dieser Artikel erreicht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich bald wieder etwas zu verlosen habe&#8230;)</em></li>
</ol>
<p><em>Aus allen eingegangenen Einträgen, die sich bis Mitternacht des oben angegebenen Tages (deutscher Zeit) hier eingetragen haben, verlose ich in den darauffolgenden Tagen die 3 Sprachkurspakete. Die glücklichen Gewinner werden innerhalb einer Woche von mir per Email benachrichtigt und am Ende des Artikels erwähnt. </em></p>
<h6><em>Was Du sonst noch wissen solltest&#8230;</em></h6>
<p><em>Sollte ich binnen von 3 Tagen keine Antwort auf meine Email erhalten haben, wird das Sprachpaket weiterverlost.</em></p>
<p><em>Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</em></p>
<p><em>PS: Bitte wundere Dich nicht, wenn Dein Kommentar nicht gleich auf der Seite erscheint. Um Spam zu vermeiden, muss ich Deinen Kommentar erst freischalten. Aber keine Sorge! Du nimmst trotzdem teil, solange Du Deinen Kommentar rechtzeitig abgeschickt hast. Offensichtlicher Spam wird übrigens sofort gelöscht und nicht im Gewinnspiel berücksichtigt. Also verwende möglichst eine seriöse Emailadresse&#8230; Danke!</em></p>
<p><strong>Die Gewinner stehen fest! Herzlichen Glückwunsch an:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Marco</strong></li>
<li><strong>Christine</strong></li>
<li><strong>Claudia</strong></li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß mit den Sprachkursen!</strong></p>
<p>Und hier noch ein kleines Video zur Ermittlung der Gewinner mit meiner Losfee Julia! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</div></div>
	<div class="wpb_raw_code wpb_content_element wpb_raw_html" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div style="text-align:center"><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2XxnMnCZD1c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
		</div>
	</div>
<div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h6 style="text-align: center;"><em>***</em></h6>
<p><em>Du bist bei diesem Gewinnspiel leer ausgegangen? </em></p>
<p><em>Am besten nicht nur gleich unter dem Artikel kommentieren, sondern auch gleich in meinen Newsletter eintragen oder <strong><a href="https://www.facebook.com/Polyglot.Traveller" target="_blank" rel="noopener">Fan meiner Facebook-Seite</a></strong> werden. Auf diese Weise verpasst Du garantiert nicht die nächste Chance auf einen tollen Preis.</em></p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein zweiter Reisepass für Deine Weltreise &#8211; So bekommst Du ihn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 22:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein zweiter Reisepass?!  Ich habe mich vor ein paar Wochen gefragt, ob ich einen für meine Weltreise brauche. Hast Du auch schon darüber nachgedacht, ob ein zweiter Reisepass für Deine nächste Reise in Frage kommt? Oder weißt Du bereits, dass Du einen brauchst, hast aber keine Ahnung, wie Du an ihn rankommst? &#8211; Da kann ich Dir...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein zweiter Reisepass?! </em></p>
<p><em>Ich habe mich vor ein paar Wochen gefragt, ob ich einen für meine Weltreise brauche. Hast Du auch schon darüber nachgedacht, ob ein zweiter Reisepass für Deine nächste Reise in Frage kommt? Oder weißt Du bereits, dass Du einen brauchst, hast aber keine Ahnung, wie Du an ihn rankommst? &#8211; Da kann ich Dir weiterhelfen.</em></p>
<h2>Vorbereitung Weltreise – Teil 1: Ein zweiter Reisepass</h2>
<p>Ich möchte eines gleich vorweg klarstellen. <strong>In 95 % aller Fälle wirst Du</strong> als Individualreisender <strong>keinen Zweitpass benötigen</strong>! Als Pauschalreisender erst recht nicht!</p>
<p>Soll heißen, wenn Du Deinen üblichen Jahresurlaub machst und von zu Hause aus direkt ins Land X fliegst und ohne Umwege direkt wieder zurückfliegst ist ein zweiter Reisepass völlig uninteressant für Dich.</p>
<p>Aber es bleiben da ja noch die übrigen 5 %&#8230;</p>
<p>Wirklich interessant wird es erst dann, <strong>wenn Du</strong> eine längere Reise durch mehrere Länder, z. B. <strong>eine größere Weltreise planst, oder in Länder einreist, die den Stempel eines bestimmten anderen Landes nicht akzeptieren und Dir somit die Einreise verweigern würden</strong>.</p>
<h2>Ein zweiter Reisepass für die Weltreise</h2>
<p>Begibst Du Dich auf eine Weltreise oder zumindest auf eine längere Reise durch verschiedene Länder? Für einige Länder brauchst Du ein Visum. Manchmal kann es vorkommen, dass Du solch ein Visum auch erst unterwegs auf Reisen in einem Land über die Botschaft des nächsten Reiseziels beantragen musst.</p>
<p>In meinem Fall brauche ich während meiner Weltreise voraussichtlich ein Visum mit mehrfacher Einreise für Thailand. Allerdings sehen die thailändischen Bestimmungen vor, dass man frühestens 3 Monate vor der Einreise ein Visum beantragen kann. Ich bin jedoch bereits mehr als 3 Monate im Ausland unterwegs, ehe ich in Thailand einreisen möchte. Folglich bleibt mir nur, das Visum während meiner Reise zu beantragen.</p>
<p>Manchmal kann es sein, dass Du Deinen aktuellen Reisepass zur Bearbeitung abgeben musst um Dein Visum zu erhalten. Das kann einige Stunden, durchaus aber auch ein paar Tage dauern. In solch einem Fall ist es praktisch, wenn Dich ein zweiter Reisepass begleitet. <strong>Schließlich bist Du auch im Ausland dazu verpflichtet Dich jederzeit ausweisen zu können.</strong> Hast Du Deinen Reisepass zur Bearbeitung abgegeben bleibt Dir nur der Personalausweis. Von der deutschen Botschaft abgesehen stellt dieser im Ausland als Identitätsnachweis jedoch kein gültiges Dokument dar.</p>
<p>Während meines längeren Aufenthalts in Vietnam werde ich mich also um mein Visum für Thailand kümmern. Für den Fall, dass für die Bearbeitung mein Reisepass einbehalten wird, möchte ich mich weiterhin ausweisen können. Ein zweiter Reisepass dient hierzu als Backup und ich gehe damit auf Nummer sicher.</p>
<p>Möchtest Du ein Visum für ein späteres Reiseziel beantragen und in der Zwischenzeit aber noch ein anderes Land bereisen, ist für Dich ein zweiter Reisepass zwangsläufig für den Grenzübertritt notwendig. Anschließend kannst Du nach Deiner Rückkehr ganz bequem den fertigen Reisepass mit dem neuen Visum abholen.</p>
<h3>Ein zweiter Reisepass für bestimmte Länder</h3>
<p>Während meiner Reise durch Jordanien hatte ich mit dem Gedanken gespielt einen Abstecher nach Jerusalem zu machen. Israel ist auf Grund politischer Spannungen allerdings ein Sonderfall, was Einreisebestimmungen anbelangt.</p>
<h6>Das Problem</h6>
<p><strong>Viele muslimisch geprägte Länder akzeptieren einen israelischen Stempel oder ein Visum für Israel in einem Reisepass nicht und verweigern Dir die Einreise, wenn dieser in Deinem Reisepass bereits drin sein sollte.</strong> Für diese Länder ist Dein Reisepass dann &#8222;tot&#8220;. Von dieser Regelung sind die folgenden Länder betroffen: Iran, Jemen, Kuwait, Libanon, Libyen, Pakistan, Saudi Arabien, Sudan und Syrien. Laut den <strong><a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/FAQ/Reisehinweise/12-EinreiseIsrael.html?nn=383016" target="_blank" rel="nofollow">Angaben des Auswärtigen Amtes</a></strong> ist die Einreise in die Länder Ägypten, Jordanien, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate problemlos möglich, auch wenn der Reisepass einen israelischen Einreisestempel enthält.</p>
<h6>Die Lösung</h6>
<p>Um das Problem zu umgehen und den Touristen entgegenzukommen ist Israel teilweise dazu übergegangen Ein- und Ausreisestempel nicht mehr direkt im Reisepass anzubringen. Stattdessen erhältst Du ein gesondertes Formular, auf dem sowohl der Ein- als auch der Ausreisestempel ihren Platz finden. Die Karte wird bei der Einreise in den Pass getackert und bei der Ausreise wieder entfernt.</p>
<p>Ich bleibe mal bei meinem Beispiel mit Jordanien. Für alle anderen Länder im Mittleren Osten sieht es dann so aus, als hättest Du Jordanien nie verlassen. Der beste Übergang hierfür ist die King-Hussein-Bridge (das ist der nahegelegenste Grenzübergang zwischen Amman und Jericho). Lediglich KFZ-Reisende müssen mit einem Stempel im Reisepass rechnen.</p>
<p>Gerade als KFZ-Reisender oder wenn Du einen anderen Grenzübergang nutzen möchtest, kannst Du Dich mit einem Zweitpass absichern.</p>
<h6>Und sonst?</h6>
<p>Auch bei Reisen in die USA bei vorhergehender Reise nach Kuba kann es zu Problemen kommen.</p>
<p>Planst Du eine Reise ins muslimisch geprägte Malaysia und hast bereits einen israelischen Stempel im Reisepass? &#8211; Da kann ich Dich beruhigen. Malaysia gewährt auch die Einreise, selbst wenn Du einen israelischen Stempel im Pass hast. <strong>Du brauchst für Malaysia also keinen zweiten Reisepass.</strong></p>
<h3>Voraussetzungen für die Genehmigung eines zweiten Reisepasses</h3>
<p>Die Beantragung eines zweiten Reisepasses ist nur vor der Reise und im eigenen Land möglich. Dies gilt zumindest für Deutschland und Österreich. Bist Du Schweizer, hast Du hier leider das Nachsehen. Soweit mir bekannt ist, wird von den Behörden der Schweiz nur an Geschäftsleute in Ausnahmefällen ein zweiter Reisepass vergeben. Privatpersonen erhalten keinen zweiten Reisepass.</p>
<p>Auch Botschaften stellen keinen zweiten Reisepass aus. Lediglich bei Verlust wird ein Ersatzpass ausgegeben.</p>
<p>Eigentlich darf in Deutschland niemand mehr als einen Reisepass besitzen. Es gibt aber Ausnahmeregelungen. Voraussetzung für den Besitz eines zweiten Reisepasses ist, wenn Du als Geschäftsperson oder Einzelausnahme ein berechtigtes Interesse nachweisen kannst. Dies trifft zu, wenn Du:</p>
<ul>
<li><strong>&#8230; entweder wegen der zeitlichen Verzögerungen bei der Beschaffung von Visa einen Zweitpass benötigst.</strong></li>
<li><strong>&#8230; oder wenn Du in ein Land reisen möchtest, dass Dir möglicherweise die Einreise verweigert.</strong></li>
</ul>
<p>Beide Punkte habe ich weiter oben bereits näher erläutert. Beachte jedoch, dass allgemeine Begründungen wie häufige Auslandsreisen im Alleingang oder ein voller Reisepass nicht ausreichen. Du darfst auch nicht davon ausgehen, dass Du den Zweitpass einmal beantragst und dann automatisch immer wieder ein neues Zweitexemplar erhältst. Nein, Du musst jedes Mal wieder aufs Neue Dein berechtigtes Interesse nachweisen. Ob Deine Gründe als ausreichend anzusehen sind, liegt allerdings im Ermessen der jeweiligen Passbehörde.</p>
<h3>Wie läuft der Vorgang ab?</h3>
<p>Ehe die örtlichen Behörden Deinen Antrag bearbeiten, verlangen sie in der Regel zu ihrer Absicherung <strong>eine schriftliche Begründung von Dir, warum</strong> sie Dir als Ausnahmefall einen Zweitpass genehmigen sollen. Idealerweise kannst Du dies mit Buchungen und/oder Flugtickets belegen oder hast eine schriftliche Bestätigung Deines Arbeitgebers. In meinem Fall hat der Behörde die schriftliche Begründung ausgereicht.</p>
<p><strong>Alles andere ist wie bei der Beantragung eines normalen Reisepasses.</strong> Du brauchst ein biometrisches Passbild, Deine Geburtsurkunde und entrichtest die gleiche Gebühr wie für einen gewöhnlichen Reisepass. Damit die auch wissen, dass Du tatsächlich Du bist, solltest Du Deinen Personalausweis oder Reisepass einpacken. Deine beiden Zeigefinger für die Fingerabdrücke hast Du ohnehin dabei. Das war&#8217;s.</p>
<p>Je nach den Vorgaben der ausstellenden Behörde, kann es wie bei mir aber sein, dass Dir der zweite Reisepass nur für die Dauer der bei der Behörde angezeigten Reise zugestanden wird. Ich muss meinen Zweitpass nach meiner Weltreise wieder im Bürgerbüro Regensburg abgeben und musste hierzu <strong>eine Rückgabeversicherung unterzeichnen</strong>.</p>
<h3>Was kostet der Spaß?</h3>
<p>Hole Dir den zweiten Reisepass wirklich nur, wenn Du Dir sicher bist, dass Du ihn auf Grund oben genannter Kriterien mit hoher Wahrscheinlichkeit brauchen wirst. Schließlich kostet Dich dieses Ding nochmals ein paar Euro extra.</p>
<p>Bist Du noch unter 24 Jahre alt, zahlst Du für den einfachen 37,50 € bzw. 59,- € für den mit Extraseiten. Hast Du das 24. Lebensjahr bereits erreicht, musst Du für Deinen Zweitpass etwas tiefer in die Tasche greifen. Dann zahlst Du nämlich 59,- € für den einfachen und 81,- € für den mit 48, statt den üblichen 32 Seiten. Hast Du es besonders eilig kostet Dich das Ganze im Expressverfahren weitere 32,- €.</p>
<p><strong>Wenn Du den Zweitpass nicht nutzt, ist das rausgeschmissenes Geld.</strong> Bist Du nicht ein absoluter Vielreisender, beantrage den zweiten Reisepass keinesfalls mit Extraseiten. Das ist wirklich unnötig! In der Regel dauert die Bearbeitung 3-6 Wochen, im Expressverfahren bekommst Du ihn bereits nach 3 Tagen.</p>
<h3>Zweiter Reisepass – Die Kehrseite der Medaille</h3>
<p>Bevor Du Dich jetzt allerdings voller Eifer auf den Weg zum nächsten Bürgerbüro machst solltest Du Dir auch die Schattenseiten ansehen.</p>
<p>Kläre vorher ab wie die Gesetzeslage in den Zielländern Deiner Reise aussieht. <strong>Es gibt beispielsweise in Afrika vereinzelt Länder, in denen der Besitz zweier Reisepässe verboten ist.</strong> Das kann verheerende Folgen haben, die Du auf keinen Fall außer Acht lassen solltest.</p>
<p>Auch bei Kontrollen vor allem an Grenzübergängen solltest Du in der Regel nur eines der beiden Reisedokumente vorzeigen, sonst können sehr schnell unangenehme Fragen aufkommen, die unter Umständen eine Verzögerung der Weiterreise bedeuten. <strong>Mache Dir vorher Gedanken, wann Du welchen Reisepass zum Einsatz bringst.</strong> Den zweiten Reisepass verstaust Du am besten gut versteckt in <strong><a href="http://polyglottraveller.com/die-bewaehrt-klassische-reisepackliste/">Deinem Gepäck</a></strong>.</p>
<p>Bei Einreise mit internationalen Flügen kommen nicht so schnell Fragen auf, wie bei der Einreise über Land. Es wäre grundsätzlich schlecht, wenn Du bei der Ausreise einen Reisepass vorlegst, in dem nicht auch der Einreisestempel des entsprechenden Landes drin ist.</p>
<p><strong>Ein Zweitpass besitzt darüberhinaus nur eine Gültigkeit von 6 Jahren.</strong> Der erste Reisepass hat dagegen eine Gültigkeit von 10 Jahren.</p>
<h3>Das sollte in Deine schriftliche Begründung rein</h3>
<p>Spricht immer noch alles dafür, dass Du Dir einen zweiten Reisepass holen möchtest, solltest Du Dich daran machen eine schriftliche Erklärung abzugeben. Neben dem üblichen Briefkopf, kannst Du Deine geplante Reiseroute mit ungefähren (oder genauen) Reisedaten angeben. An Hand dieser Route kannst Du anschließend unter Verwendung oben angeführter Gründe Dein berechtigtes Interesse darlegen.</p>
<p>Legt die für Dich zuständige Behörde fest, dass Du den Reisepass nur für die Dauer der veranschlagten Reise nutzen darfst, kannst Du in dem Schreiben auch gleich einen kurzen Absatz zur Rückgabeversicherung einfügen.</p>
<blockquote><p>Bitte beachte, dass <strong>bei unrichtigen Angaben eine Geldstrafe von bis zu 2500 Euro</strong> auf Dich wartet.</p></blockquote>
<p>Ich habe in meiner Erklärung meine geplante Reiseroute aufgeführt und um die ungefähren Reisedaten (also wann ich voraussichtlich wo bin) ergänzt. Bist Du auch so lange unterwegs, musst Du Dich darauf einstellen, dass sich Deine geplante Reiseroute unterwegs ändern kann. Wenn Du also von der ursprünglichen Reiseroute abweichst, ist das noch kein Vergehen und eine Behörde wird Dir deswegen auch keinen Strick daraus knüpfen.</p>
<p>Eine Garantie für den Erfolg des Antrages kann ich Dir natürlich nicht geben. Bei mir hat es mit einem kurzen Schreiben geklappt und ich bin für den Zeitraum meiner Weltreise stolzer Besitzer zweier Reisepässe.</p>
<p>Bist Du ein viel reisender Geschäftstätiger kann Dir Dein Arbeitgeber sicher einen entsprechenden Vordruck zur Verfügung stellen.</p>
<h6 style="text-align: center;">***</h6>
<p><em>Schreib mir doch in die Kommentare, welche Erfahrungen Du bereits mit Deinem zweiten Reisepass gemacht hast. Ist bei Dir alles gut </em><i>gegangen, oder hat es auch einmal eine brenzlige Situation gegeben? Würdest Du Dir wieder einen Zweitpass holen oder glaubst Du es war rausgeschmissenes Geld?</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt X &#8211; Löffelliste des Sprachenlernens</title>
		<link>http://polyglottraveller.com/projekt-x-loeffelliste-des-sprachenlernens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 03:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com/projekt-x-loeffelliste-des-sprachenlernens/">Projekt X &#8211; Löffelliste des Sprachenlernens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com">Polyglot Traveller</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Es gibt sicher auch bei Dir immer wieder einmal Phasen in Deinem Leben, in denen Du planlos von einem Tag zum nächsten lebst. Das ist schön und gut. Hin und wieder brauchen wir das. Aber um erfolgreich voranzukommen, müssen wir uns Ziele im Leben setzen, die uns daran erinnern, was wir eigentlich erreichen oder werden wollen. Diese Ziele können sich natürlich ändern, wie sich auch mit jedem neuen Tag unsere Prioritäten ändern können. Dennoch helfen definierte Ziele uns, sich zu fokussieren. Also warum auch nicht? Heute gehe ich es an! Ich denke, am besten macht man daraus ein Projekt. Ich nenne es der Einfachheit halber <strong>Projekt X</strong>! Warum das <strong>X</strong>, ist Dir vermutlich schon klar. Im Titel steht aber etwas von <em>Löffelliste</em>. Was zur Hölle meine ich mit <em>Löffelliste</em>?!</p>
<h3>Was ist eine Löffelliste?</h3>
<p>Vielleicht kennst Du den Begriff <em>Löffelliste</em> aus dem großartigen Film &#8222;Das Beste kommt zum Schluss&#8220;, der 2007 in den Kinos zu sehen war. In diesem Film geht es um zwei grundverschiedene Menschen, deren Zeit auf Erden auf Grund eines Krebsleidens begrenzt ist. Sie erstellen eine Liste mit all den Dingen, die sie noch während ihres Lebens erleben wollten, ehe sie den Löffel abgeben. Die sogenannte <em>Löffelliste</em>. Im Originaltitel heißt der Film übrigens &#8222;The Bucket List&#8220;. Denn im Englischen wird nicht der Löffel abgegeben, wenn man stirbt, sondern der Eimer getreten (&#8218;<em>kick the </em><i>bucket</i>&#8218;). Schon interessant, welch unterschiedliche Bilder in Euphemismen verschiedener Sprachen zur Umschreibung herangezogen werden.</p>
<p>Auch ich habe noch Träume und möchte gewisse Dinge in meinem Leben erreichen oder erleben, ehe ich den Löffel abgebe. Schließlich machen Träume das Leben doch erst so richtig lebenswert, oder nicht?</p>
<h3>Und Projekt X?</h3>
<p>Der eine oder andere meiner ehemaligen Studierenden, die ich während meiner Zeit als Studiengangskoordinator und Doktorand kennenlernen durfte, dürfte sich dabei vermutlich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. Bei ihnen ging es unter dem Begriff <strong>Projekt X</strong> um eine Verlängerung ihres Studiums über die Regelstudienzeit. Für mich geht das vollkommen in Ordnung. Statt den von der Studienordnung vorgegebenen 8 Semestern, peilen diese Kandidaten 10 Studiensemester an, um ihre studentische Laufbahn an der Universität abzuschließen. Es ist naheliegend, dass das X für die lateinische Zahl 10 steht.</p>
<p>Einigen fehlt heutzutage das eine Jahr, das ihnen durch die vielerorts verkürzte Schulzeit genommen wird. Dieses ist meiner Meinung nach wichtig, um sich zu orientieren und klar zu werden, was man eigentlich einmal aus seinem Leben machen will, oder um einfach einmal das Leben zu genießen. Mir ist dabei bewusst, dass es durchaus junge Menschen gibt, die bereits zu diesem Zeitpunkt genau wissen, wozu sie berufen sind und schnurstracks darauf hinarbeiten. Das finde ich Klasse!</p>
<p>Für die meisten anderen scheinen jedoch nach dem abgeschlossenen Studium die Weichen schon gestellt. Die Bahnen, in denen ihr Leben von nun an verläuft, scheint schicksalhaft vorgegeben zu sein. Aber manche schaffen den erneuten Sprung ins kalte Wasser doch. Nur wenige sind mutig genug, sich entgegen den konservativen Grundsätzen unserer Gesellschaft vollkommen neu zu orientieren und einen anderen Weg einzuschlagen, wenn sie merken, dass sie mit ihrer Berufswahl nicht glücklich sind. Natürlich erfordert dieser Schritt jede Menge Selbstüberwindung und einen starken Willen sich gegen das Unverständnis seiner Umgebung zu behaupten. Und doch&#8230; Und ich schweife schon wieder ab&#8230;</p>
<p>Jedenfalls hat mir der Begriff <strong>Projekt X</strong> irgendwie so gut gefallen, dass ich ihn in diesem Zusammenhang wieder aufgegriffen habe.</p>
<h3>Sprachen lernen&#8230;</h3>
<p>Bei meinem <strong>Projekt X</strong> geht es auch um die Zahl 10. Im Unterschied zu oben genanntem <strong>Projekt X</strong> nehme ich mir jedoch vor <strong>10 verschiedene Sprachen zu lernen</strong>. Vermutlich ist das erste, was Dir jetzt durch den Kopf schießt: &#8222;<em>10 verschiedene Sprachen???? Hast Du &#8217;nen Knall?&#8220;</em> &#8211; Vermutlich. Ja, aber warum denn nicht? Wenn nichts draus wird, habe ich es immerhin probiert und bin um viele Erfahrungen reicher.</p>
<p>Und sei doch mal ehrlich. Irgendwie ist der Gedanke doch cool Dich mit einem Großteil der Weltbevölkerung in einer ihr vertrauten Sprache unterhalten zu können. Am besten steigst Du gleich mit ein!</p>
<h3>&#8230; kannst Du auch</h3>
<p>Jetzt sag aber nicht, &#8222;<em>mir fehlt das Talent&#8220;</em> oder &#8222;<em>ich bin sprachlich unbegabt&#8220;</em>. Das sind Ausflüchte. Die zählen bei mir nicht. Klar, kann man Talent für Sprachen haben oder nicht. Aber so weit mir bekannt ist, macht dieses Talent 5 % des Prozesses aus. Im Konkreten heißt das: Bist du gewillt und motiviert, ein wenig diszipliniert und fleißig, machst Du dieses bisschen Talent locker wett und kannst sofort durchstarten.</p>
<p>Hast Du Dir meine Ausführungen in meinem Artikel <a href="http://polyglottraveller.com/vorteil-englisch-beherrschen/"><strong>Lerne Sprachen &#8211; Verschaffe Dir den Vorteil Englisch zu sprechen</strong></a> durchgelesen? Du wirst feststellen, dass man bei mir sicher nicht von Talent reden kann, da ich das Fach Englisch in der Schule mit einer 4 abgewählt habe. Würde das jemandem mit Talent passieren? Wohl kaum. Und doch versuche ich inzwischen auf Englisch zu bloggen. Vielleicht mehr schlecht als recht, aber wer keine Fehler macht, lernt auch nicht dazu.</p>
<p>Übrigens kannst Du bereits auf mindestens zwei verschiedene Sprachsysteme zurückgreifen. Du beherrscht in der Regel Deine Muttersprache und Du kommunizierst über die Körpersprache. Hast Du bereits andere Fremdsprachen gelernt, umso besser. Oder Du kannst Programmieren. Auch Computersprachen sind eine spezielle Form der Sprache, die nach bestimmten Regeln funktionieren und gewissermaßen sogar Dialekte besitzen. In meiner Löffelliste, habe ich die Computersprachen aber nicht berücksichtigt.</p>
<p>Also keine weiteren Ausreden&#8230;</p>
<h3>Auswahlkriterien für mein Projekt X</h3>
<p>Die Sprachen auf meiner Löffelliste habe ich unter Einflussnahme verschiedener Kriterien ausgewählt.</p>
<ol>
<li>Eines meiner &#8222;höheren Ziele&#8220; ist es, in möglichst vielen Ländern der Erde mit Menschen kommunizieren zu können.</li>
<li>Des weiteren möchte ich Sprachen aus verschiedenen Sprachfamilien lernen.</li>
<li>Ich finde es spannend Sprachen zu lernen, die in beliebten Backpacker-Ländern gesprochen werden, um anschließend jungen Menschen wie Dir hilfreiche Tipps für ein intensiveres Reiseerlebnis mit auf den Weg geben zu können.</li>
<li>Eine Folge von 1. führt dazu, dass ich einen Großteil der <strong><a href="http://polyglottraveller.com/die-10-meistgesprochenen-sprachen-der-welt/">Weltsprachen</a></strong> dabei abdecke.</li>
</ol>
<h3>Die Löffelliste zu Projekt X im Detail</h3>
<p>Anhand der Fortschrittsanzeigen kannst Du sehen, wie ich selbst meine eigenen Sprachkenntnisse einstufe. Sie gibt also meinen persönlichen Status zum derzeitigen Zeitpunkt wieder.</p>
</div></div><div class="w-separator size_custom" style="height:16px"></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;95&quot;,&quot;template&quot;:&quot;95%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Deutsch (1. Muttersprache)</span><span class="w-progbar-title-count">95%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">95%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;75&quot;,&quot;template&quot;:&quot;75%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Englisch (1. Fremdsprache)</span><span class="w-progbar-title-count">75%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">75%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;10&quot;,&quot;template&quot;:&quot;10%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Spanisch</span><span class="w-progbar-title-count">10%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">10%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;5&quot;,&quot;template&quot;:&quot;5%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Französisch</span><span class="w-progbar-title-count">5%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">5%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;30&quot;,&quot;template&quot;:&quot;30%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Chinesisch</span><span class="w-progbar-title-count">30%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">30%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;1&quot;,&quot;template&quot;:&quot;1%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Japanisch</span><span class="w-progbar-title-count">1%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">1%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;40&quot;,&quot;template&quot;:&quot;40%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Vietnamesisch (2. Muttersprache)</span><span class="w-progbar-title-count">40%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">40%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;10&quot;,&quot;template&quot;:&quot;10%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Indonesisch</span><span class="w-progbar-title-count">10%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">10%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;1&quot;,&quot;template&quot;:&quot;1%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Thai</span><span class="w-progbar-title-count">1%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">1%</span></div></div></div><div class="w-progbar initial style_1 color_primary" onclick='return {&quot;value&quot;:&quot;1&quot;,&quot;template&quot;:&quot;1%&quot;,&quot;finalValue&quot;:&quot;100&quot;}'><h6 class="w-progbar-title" style="font-size:1rem;"><span class="w-progbar-title-text">Arabisch</span><span class="w-progbar-title-count">1%</span></h6><div class="w-progbar-bar"><div class="w-progbar-bar-h" style="height:10px;"><span class="w-progbar-bar-count">1%</span></div></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row type_default valign_top"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><p>Wenn Du Dir die Anzeige ansiehst, wunderst Du Dich sicherlich, dass viele der Zahlen so klein ausfallen. Schon allein im Deutschen, obwohl es sich dabei um meine 1. Muttersprache handelt. &#8211; Aber ist Dein Deutsch wirklich fehlerfrei? Kennst Du jedes einzelne Wort, das es in der deutschen Sprache gibt? Kennst du jeden Fachbegriff, der im deutschen Sprachraum verwendet wird? Genau genommen ist der Wert vielleicht auch noch kleiner. Ich weiß es nicht. Aber 100%?! Wer kann das schon von sich behaupten?</p>
<p>Ähnlich im Englischen. Ich verstehe vieles, kann mich einigermaßen ausdrücken, wobei ich zugeben muss, dass mir immer noch jede Menge Erfahrung in der praktischen Anwendung fehlt. Es könnte immer besser sein, oder nicht? Wie es um meine Englisch-Kenntnisse wirklich bestellt ist, kannst Du selbst herausfinden, indem Du den Blog einfach auf Englisch umstellst. Zugegeben, ich hinke mit den Inhalten stark hinterher. Aber auch das hoffe ich mit der Zeit beheben zu können.</p>
<h3>Die Sache mit der 2. Muttersprache</h3>
<p>Am schlimmsten finde ich meine persönliche Einschätzung meiner Vietnamesisch-Kenntnisse. Es ist meine 2. Muttersprache, ja. Aber dazu musst Du wissen, dass ich als Scheidungskind meinen Vater schon ab dem Alter von etwa 4 Jahren nur noch alle 2 bis 4 Wochen an den Wochenenden oder während der Ferien gesehen hatte. Dadurch ergibt sich automatisch, dass mir die Übung fehlt.</p>
<p>Andererseits hat sich mein Wortschatz thematisch auch nicht wirklich weiterentwickelt. Das liegt daran, dass &#8211; wenn wir uns dann mal gesehen hatten &#8211; wir uns nicht gleich auf Themen gestürzt haben, die man als Erwachsener unter Umständen im Smalltalk anschneidet. Und später hielten immer mehr deutsche Worte in unsere Gespräche Einzug. Somit bin ich auf dem Wortschatz eines 8- oder 9-Jährigen stehen geblieben, der sich über die im Alltag gängigen Begriffe nicht wirklich hinausentwickelt hat.</p>
<p>Als in Deutschland aufgewachsener Vietnamesisch-Analphabet war es mir auch nicht ohne Weiteres möglich dem selbst Abhilfe zu leisten. Zumal mir damals auch der Ehrgeiz und das Interesse dazu gefehlt hatten. Das hat sich inzwischen geändert.</p>
<h3>Übung und der richtige Wortschatz</h3>
<p>Meine Chinesisch-Kenntnisse waren auch schon wesentlich besser. Aber da ich in den letzten Jahren nur wenig geübt habe, sind viele Wörter aus dem aktiven in den passiven Wortschatz gewechselt. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass dies mit ein wenig mehr Übung sehr schnell wieder behoben werden kann.</p>
<p>Du musst auch berücksichtigen, dass Du überhaupt nicht so wahnsinnig viele Worte beherrschen musst, um die erste Unterhaltung führen zu können. So unglaublich es klingen mag, aber mit nur 300 oder 500 Wörtern kannst Du es sehr weit bringen. Wichtig ist dabei nur, welche Wörter Du kannst und über welche Dinge Du Dich gerne unterhalten möchtest. Alles weitere ergibt sich eigentlich von selbst.</p>
</div></div><div class="wpb_text_column" ><div class="wpb_wrapper"><h3> Mit 10 Sprachen durch die Welt reisen &#8211; MEGAAA!</h3>
<p>Um mir (und Dir) zu verdeutlichen, in welchen Ländern diese 10 Sprachen von einem Großteil der Bevölkerung tatsächlich gesprochen werden oder offiziell als Amtssprache deklariert sind, habe ich diese auf der Weltkarte einmal farblich markiert.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- Map Generated CSS --> 
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<p>Dabei finde ich es total spannend, zu wie vielen Ländern man mit so vielen Sprachen eigentlich direkten Zugang erhält. Für mich persönlich ist das allein schon ein Anreiz, mich intensiver mit verschiedenen Sprachen auseinanderzusetzen. Im Gegenzug motivieren mich diese Sprachen wiederum noch mehr zu reisen. Was will man mehr?!</p>
<h3>Die erweiterte Löffelliste</h3>
<p>Ein Kriterium, das ich in dieser Löffelliste nicht berücksichtigt habe, ist ob das Land eines meiner Reiseziele ist. Da ich aber jetzt noch nicht weiß, welche Länder ich in naher Zukunft noch bereisen werde und wie viel Zeit ich dort verbringe, kann ich natürlich schlecht vorweg die Sprache dazu festlegen. Prinzipiell ist dies aber ein sehr wichtiges Kriterium, das Sprachen für mich interessant macht (sonst hätte ich dieses Thema kaum als Leitlinie für meinen Blog gewählt).</p>
<p>Vielleicht wunderst Du Dich auch, dass z.B. Sprachen wie Khmer und Laotisch nicht in der Liste auftauchen, obwohl ich während meiner Weltreise durch das jeweilige Land komme. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich für jedes dieser Länder jeweils nur etwa 2 Wochen Aufenthalt eingeplant habe und derzeit noch nicht weiß, wie weit ich es in dieser Zeit mit der entsprechenden Sprache bringe. Ein Grundinteresse ist natürlich vorhanden. Dieses wird vielleicht auch noch aus nachfolgender Liste für mich interessanter Sprachen deutlich, welche ich als inoffizielle Erweiterung von <strong>Projekt X</strong> ansehe.</p>
<blockquote>
<p>Khmer, Laotisch, Malaiisch, Kantonesisch, Koreanisch,<br />
Russisch, Finnisch, Norwegisch, Afrikaans, Kiswahili,<br />
Quechua, Fidschi, Maori, Hindi.</p>
</blockquote>
<p>Aber schließlich kann ich nicht alles lernen, vor allem nicht alles auf einmal. Von daher versuche ich mich erst einmal so weit wie möglich auf die Löffelliste zu beschränken.</p>
<h3>Warum Du Dir auch Deine persönliche Löffelliste erstellen solltest &#8211; noch heute!</h3>
<p>Eine Löffelliste ist keine Hexerei, Sprachen zu lernen auch nicht. Du musst es nur wollen. Vielleicht hilft Dir gerade eine Löffelliste, Dich an Deine Ziele zu erinnern und Dich zu motivieren am Ball zu bleiben. Je früher Du Deine Ziele definierst, desto besser!</p>
<h6 style="text-align: center;">***</h6>
<p><em>Wie sieht es mit deinem Projekt aus? Du hast noch keine Löffelliste? Dann ran ans Vergnügen! Es muss ja nicht gleich ein <strong>Projekt X</strong> daraus werden. Vielleicht hast Du ein Projekt II oder III in Arbeit. Auch das ist schon Klasse! Schreibe mir doch in die Kommentare, welche Sprachen Du bereits beherrschst, an welchen Du gerade arbeitest und welche Dich noch interessieren. Ich bin wahnsinnig neugierig, was Du Dir vorgenommen hast. Also erzähle mir von Deiner Löffelliste! Ich bin gespannt! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </em></p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Lerne Sprachen &#8211; Verschaffe Dir den Vorteil Englisch zu sprechen</title>
		<link>http://polyglottraveller.com/vorteil-englisch-beherrschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 20:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast Du den enormen Vorteil Englisch als Sprachkenntnis auf Deiner Seite zu haben? Kannst Du überhaupt ein wenig Englisch? Nein? Mach Dir nichts draus, wenn Du die ersten beiden Fragen jeweils mit &#8222;Nein&#8220; beantworten musst. Das lässt sich ändern. Lies einfach weiter. Vielleicht kann ich Dich ermutigen und motivieren, ein neues Projekt anzugehen: Englisch lernen. Ok,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hast Du den enormen Vorteil Englisch als Sprachkenntnis auf Deiner Seite zu haben? Kannst Du überhaupt ein wenig Englisch? Nein? Mach Dir nichts draus, wenn Du die ersten beiden Fragen jeweils mit &#8222;Nein&#8220; beantworten musst. Das lässt sich ändern. Lies einfach weiter. Vielleicht kann ich Dich ermutigen und motivieren, ein neues Projekt anzugehen: Englisch lernen.</p>
<p>Ok, die meisten Menschen haben natürlich in ihrem Leben irgendwann einmal Englisch in der Schule gelernt. Dennoch ist es auch heute noch nicht selbstverständlich, dass jeder Englisch sprechen kann.</p>
<p>Ich kann durchaus verstehen, wenn Du zu denjenigen gehörst, bei denen beim Gedanken an den Englischunterricht während der Schulzeit sofort unschöne Erinnerungen wach werden. Auch ich habe das Schulenglisch gehasst, nicht aber die englische Sprache an und für sich. Mir hat einfach die Art der Sprachvermittlung nichts gebracht und die Themen haben mich größtenteils nicht interessiert und gelangweilt. Wie sollte ich also motiviert sein Fortschritte zu machen?! Ich habe Englisch in der Schule nach der 11. Klasse mit der Note &#8222;<em>ausreichend</em>&#8220; abgelegt und war froh, mich nicht auch noch während meiner Kollegstufen-Zeit mit dem Englischunterricht foltern lassen zu müssen.</p>
<p>Hier erfährst Du warum Du trotzdem unbedingt Englisch lernen solltest und den Vorteil Englisch sprechen zu können auch beim Lernen anderer Sprachen einsetzen kannst.</p>
<h2>Vorteil Englisch: Warum Du unbedingt Englisch lernen solltest</h2>
<p>Es ist allseits bekannt, dass es von Vorteil ist Englisch sprechen zu können. Ob es dabei um die Ausbildung, die Karriere, den kulturellen Horizont, das intensivere Reiseerlebnis oder die persönliche Entwicklung geht, sei einmal dahingestellt. Mal von den üblichen Gründen abgesehen*, ist es auch beim Lernen von anderen neuen Sprachen ein Vorteil Englisch zu können. (*: Mehr dazu kannst Du in meinem Artikel &#8222;<strong>Warum Du eine neue Fremdsprache lernen solltest</strong>&#8220; nachlesen, den ich Dir am Ende dieses Artikels verlinkt habe).</p>
<p>Aber warum hat Englisch dabei eine Sonderstellung gegenüber anderen Sprachen?</p>
<h3>Englisch ist eine <em>Lingua franca</em></h3>
<p>Eine als <strong><em>Lingua franca</em></strong> (s. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrssprache" target="_blank">Wikipedia</a><strong>)</strong> bezeichnete Sprache nennt man auch <strong>Verkehrs-, Handels- oder Brückensprache</strong>, welche dazu dient Kommunikation zwischen Menschen zu ermöglichen die sich nicht die Muttersprache oder den gleichen Dialekt teilen. Üblicherweise unterscheidet sich eine solche Sprache von den beiden zu vermittelnden Sprachen erheblich.</p>
<h3>Englisch als Verkehrssprache</h3>
<p>Englisch zählt nach wie vor zu einer der <strong><a href="http://polyglottraveller.com/die-10-meistgesprochenen-sprachen-der-welt/">10 meist gesprochenen Sprachen der Welt</a></strong> und ist in vielen Rankings an führender Stelle. So vereint die englische Sprache die meisten Sprecher unter sich (egal ob als Muttersprache, Zweit- oder Drittsprache) und wird weltweit in den meisten Ländern gesprochen. Für Dich bedeutet das im Klartext: Kannst Du Englisch, kannst Du in viele Länder reisen und Dich ganz gut mit der englischen Sprache zurechtfinden, selbst in Ländern in denen Englisch nicht die Amtssprache ist. Klingt das nicht verlockend?</p>
<p>Beachte aber, dass es genauso noch Regionen gibt, in denen Du mit Englisch trotzdem nicht weiterkommst. Vor allem in ländlichen Gebieten ist die Wahrscheinlichkeit groß in diese Verlegenheit zu geraten. Hätte ich in China nicht auf meine Chinesischkenntnisse zurückgreifen können, wäre ich außerhalb der großen Metropolen wie Shanghai, Hongkong und Beijing sicher regelmäßig aufgeschmissen gewesen.</p>
<h3>Englisch als Handelssprache</h3>
<p>Neben Chinesisch ist Englisch weltweit führende Sprache im Business. Möchtest Du nicht nur Deinen eigenen Horizont durchs Reisen in fremde Länder erweitern, sondern eventuell auch in der Geschäftswelt über den Tellerrand schauen, ist Englisch die erste Wahl. Mit dieser Sprache kannst Du international Kontakte knüpfen und Dich mit potenziellen Geschäftspartnern aus aller Welt verständigen. Das kann ein großer Zugewinn sein!</p>
<h3>Englisch als Brückensprache</h3>
<p>Möchtest Du besonders effizient Sprachen lernen, ist es in der heutigen Zeit beinahe unumgänglich auf Ressourcen des Internets zurückzugreifen. Hast Du Dich in der Onlinewelt bereits ein wenig umgesehen, wie es um das Angebot bestellt ist, ist Dir sicherlich aufgefallen, dass es zwar total viele Webseiten, Ebooks und Apps auf dem digitalen Markt gibt, aber ein Großteil nur in englischer Sprache verfügbar ist. Englisch dient Dir dabei als <em>Mediator</em>, also als Vermittler, um Dir beim Lernen anderer Fremdsprachen zu helfen.</p>
<p>Das lässt sich aus den beiden vorgenannten Punkten logisch erklären. Als eine der meist gesprochenen Sprachen der Welt gibt es viele Menschen, die in dieser Sprache dazu etwas schreiben können. Zudem ist der Anreiz auch entsprechend groß, diese Sprache lernen zu wollen. Da Business und Karriere für viele eine treibende Kraft darstellen, ist es nicht verwunderlich, dass sich zahlreiche Menschen dazu gezwungen fühlen Englisch zu lernen. Durch die große Nachfrage entsteht ein Bedarf an einem entsprechenden Angebot&#8230; Klingt einleuchtend oder?</p>
<p>Bleibt die Frage: Willst Du wirklich auf all diese kostbaren Ressourcen verzichten?</p>
<p>Oder glaubst Du, dass Deine Englischkenntnisse dafür einfach nicht ausreichen? Glaube mir, Du musst es nicht perfekt können, um davon zu profitieren. Es reicht, wenn Du in den alltäglichen Situationen einigermaßen zurecht kommst. Das allein hilft bereits, um Englisch als Brückensprache für Dich nutzen zu können. Lies diesen Artikel bis zu Ende und Du erfährst, warum das so ist.</p>
<p>Im nächsten Abschnitt erzähle ich Dir, in welchen anderen Rollen die englische Sprache als Vermittler auftreten kann.</p>
<h3>Warum mir Englisch dabei geholfen hat andere Sprachen zu lernen</h3>
<p>Auch wenn ich mich mit dem Schulenglisch nicht wirklich anfreunden konnte, habe ich mich dennoch nach meiner Schulzeit viel mit der englischen Sprache auseinandergesetzt. Ich habe mich entsprechend meiner damaligen Interessen &#8211; wie Programmieren, Computerspiele und diversen anderem Kram &#8211; oft stundenlang in englischsprachigen Foren und Webseiten herumgetrieben. Dadurch habe ich mir persönlich ein gutes Grundverständnis für die englische Sprache angeeignet.</p>
<p>Für mich bestand der größte Vorteil Englisch sprechen zu können darin, dass ich dadurch in China an einem Intensivsprachkurs Chinesisch teilnehmen konnte. Ein Großteil international angebotener Sprachkurse bietet ihre Kurse nur auf Englisch an. Kannst Du weder Englisch noch die entsprechende Zielsprache, kannst Du nicht an derartigen Kursen teilnehmen. Ich möchte nicht behaupten, dass diese Kurse unbedingt die schnellste und beste Methode sind, eine Sprache zu lernen. Allerdings muss ich zugeben, dass der Sprachkurs mich trotz allem in Windeseile vorangetrieben hat. Vermutlich lag das vor allem an der Kombination mit meinem Aufenthalt vor Ort in China und den anderen Lernmethoden, die ich parallel genutzt hatte. Ich lernte während der 10 Wochen in China mehr als zuvor in 2 Jahren Sprachkurs Chinesisch in Deutschland. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Trotz meiner Empfehlung im nicht-englischsprachigen Ausland so wenig Englisch wie möglich zu sprechen, um den besten Lernfortschritt zu erzielen, ist es oftmals unumgänglich auf Englisch als <strong><em>Lingua franca</em></strong> zurückzugreifen, um doch mehr zu lernen. Das ist aber eine Frage des Feingefühls, wann es sinnvoll ist auf dieses Hilfsmittel zurückzugreifen. Mitten auf der indonesischen Insel <em>Gili Air</em> nahe Lombok hat mich <em>Bar</em>, der Besitzer eines kleinen <em>Warungs</em> (das ist ein Minirestaurant oder eine Straßenküche), in den Unterschieden der Dankesformeln aufgeklärt. Auch andere grammatikalische Feinheiten waren an diesem Abend ein Thema. Somit war es für mich unumgänglich dabei auf Englisch zu verzichten, da meine Indonesisch-Kenntnisse dafür noch nicht ausgereicht hätten.</p>
<p>Das Fazit daraus ist, dass mir mein Englisch als Vermittler gedient hat, um mich dem Ziel Chinesisch zu lernen näher zu bringen und mir erste Worte und Phrasen auf Indonesisch anzueignen.</p>
<h3>Es gibt Hoffnung! Sichere auch Du Dir den Vorteil Englisch sprechen zu können!</h3>
<p>Die erfreuliche Nachricht ist, selbst wenn Du in der Schule nicht gut warst oder niemals Englisch gelernt hast: Du bist kein hoffnungsloser Fall. Das lässt sich an mir als Beispiel offensichtlich belegen. Immerhin gibt&#8217;s diesen Blog (noch unter Einschränkungen) auch auf Englisch und das trotz meiner 4 in der Schule.</p>
<p>Jeder kann Englisch lernen, wenn er motiviert genug ist Zeit und Energie zu investieren. Allgemeine Sprachressourcen, die Dir beim Erlernen der Sprache helfen, findest Du <strong><a href="http://polyglottraveller.com/de/ressourcen/sprachressourcen/">hier</a></strong>. Spezielle Ressourcen, die explizit für das Erlernen der englischen Sprache hilfreich sind, folgen in Kürze. Meine <strong><a href="http://polyglottraveller.com/anleitung-zu-meinen-sprachressourcen/">Anleitung</a></strong> erklärt Dir, wie Du mit diesen Ressourcen am besten umgehst.</p>
<p>Dass es sich lohnt, kann ich Dir mit diesem und meinem weiter oben bereits erwähnten Artikel &#8222;<strong><a href="http://polyglottraveller.com/warum-eine-neue-fremdsprache-lernen/">Warum Du eine neue Fremdsprache lernen solltest</a></strong>&#8220; hoffentlich vor Augen führen. Ich ermutige Dich ein letztes Mal: Lerne Englisch! Verschaffe Dir auch den Vorteil Englisch zu verstehen!</p>
<h3>PS: Wie mir das Lernen anderer Sprachen dabei geholfen hat besser Englisch zu verstehen</h3>
<p>Mein Englisch ist vor allem in den letzten 5 Jahren erst um ein Vielfaches besser geworden. Das liegt zum einen daran, dass ich gezwungen war nicht nur Englisch zu verstehen, sondern sowohl privat als auch beruflich öfter aktiv Englisch zu sprechen. Das gab es davor im Prinzip nicht.</p>
<p>Besondere Fortschritte habe ich allerdings während meines weiter oben erwähnten Chinaaufenthalts gemacht. Der englischsprachig geführte Intensivkurs Chinesisch an der Fudan Universität in Shanghai nötigte mich dazu mich intensiver mit der englischen Sprache auseinanderzusetzen. Ich hatte die Wahl: Entweder gewisse Fragen offen zu lassen und weniger große Fortschritte mit meinem Chinesisch zu machen. Oder Englisch besser zu verstehen, um mehr Chinesisch zu lernen. Also entschied ich mich dafür mich parallel mit englisch-grammatikalischen Fragestellungen zu befassen und meinen Englischwortschatz zu erweitern. Eine neue Fremdsprache durch eine bereits gelernte Sprache zu lernen hatte den Effekt, dass ich die bereits bekannte Sprache weiter festigen konnte. Mal wieder eine <em>Win-win-Situation</em>. Auf diese Weise wurde der Vorteil Englisch zu verstehen zum Vorteil mein Englisch zu verbessern.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><em>Schreib mir doch in die Kommentare, wie Du zur englischen Sprache stehst. Hast Du Englisch in der Schule auch nicht gemocht? Welche Erfahrungen hast Du bereits gemacht, bei der Dir Englisch weitergeholfen hat? Erzähle mir von Deinen besten Erlebnissen, die Du mit Englisch beruflich oder privat gemacht hast. </em></p>
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		<title>Das Projekt Zweites Standbein</title>
		<link>http://polyglottraveller.com/zweites-standbein-existenzgruendung/</link>
					<comments>http://polyglottraveller.com/zweites-standbein-existenzgruendung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2016 21:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich Dir meine Geschichte zum Thema Zweites Standbein erzählen. Vernunft und Träumerei Im Grunde genommen bin ich jemand der gerne die Vernunft walten lässt. Ich habe gerne Fakten, die ich analysieren und interpretieren kann und ziehe meine Schlüsse daraus. Wenn es möglich ist, versuche ich anschließend zu optimieren. Es gibt aber auch Phasen,...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com/zweites-standbein-existenzgruendung/">Das Projekt Zweites Standbein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://polyglottraveller.com">Polyglot Traveller</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich Dir meine Geschichte zum Thema <strong>Zweites Standbein</strong> erzählen.</p>
<h6>Vernunft und Träumerei</h6>
<p>Im Grunde genommen bin ich jemand der gerne die Vernunft walten lässt. Ich habe gerne Fakten, die ich analysieren und interpretieren kann und ziehe meine Schlüsse daraus. Wenn es möglich ist, versuche ich anschließend zu optimieren.</p>
<p>Es gibt aber auch Phasen, da kann ich ein Träumer sein und baue mir Luftschlösser. Ich hatte immer schon viele Ideen, was ich später mal werden will und was ich alles machen könnte. Nicht nur als Kind. Auch jetzt noch. Schließlich machen Träume das Leben erst so richtig lebenswert, oder nicht? Immer wieder denke ich, dass eine Existenzgründung als zweites Standbein eine tolle Sache wäre.</p>
<h6>Zukunftspläne</h6>
<p>Klar, ich habe inzwischen Pharmazie studiert, bin jetzt approbierter Apotheker und werde vermutlich in absehbarer Zukunft einen Doktortitel tragen. Cool, oder? – Ja, schon irgendwie&#8230; Aber eigentlich&#8230; Ich weiß nicht so recht. Ein zweites Standbein wäre trotzdem genial!</p>
<p>Halt! Moment! Ich bin ein erwachsener Mann. Ich stehe mit beiden Beinen voll und ganz im Leben und weiß was ich will. Und bald auch noch promoviert! <em>Also reiß Dich zusammen!</em></p>
<p>Aber wie geht es dann weiter? Irgendwie scheint der Weg vorgezeichnet zu sein. Sobald ich den Titel in der Tasche habe, gönn ich mir die geplante Auszeit und schau mir die Welt an. <em>Ok, das klingt ja noch ganz gut soweit. Schließlich ist das immerhin schon seit langem geplant</em>. Irgendwann komm ich nach einigen Monaten zurück und&#8230; Was dann?!? Ach ja, da war was. Ich brauche einen Job. Pharmaindustrie? Ganz klar! – Oder vielleicht doch nicht? Zumindest ein zweites Standbein wäre schon was!</p>
<h2>Zweites Standbein: Die verflixte Idee mit der Existenzgründung</h2>
<p>Eigentlich gibt es so viele geile Sachen, die mich interessieren würden. Die Pharmabranche ist sicherlich nicht das Schlechteste. Guter Verdienst, ein sicherer Job. Aber wie viel Zeit bleibt dann noch für mich? Jammern auf hohem Niveau, könnte man so sagen!? Andere beklagen sich, dass sie schlechte Jobaussichten haben und kein Geld verdienen. Und ich mach mir Gedanken wie viel Zeit noch für mich bleibt? – Das sind Sorgen! Und dann auch noch ein zweites Standbein wollen&#8230;</p>
<h6>Geht’s Dir nicht auch so?</h6>
<p>Aber mal ehrlich. Bist Du auch so vielseitig interessiert wie ich und würdest Dich manchmal am liebsten vierteilen oder klonen lassen um all das zu machen was Du gerne machen würdest? Geht es Dir nicht auch manchmal so? In der einen Sekunde denkst Du noch, wow, das ist es! Das ist mein Traumberuf. Das will ich später auch mal werden. Und eine Sekunde später: Oh, das ist aber auch abgefahren! Total spannend! Und was man da für Möglichkeiten hat. Vielleicht mach ich doch lieber das?!</p>
<p>Das ist das Problem, wenn man zu viele Interessen, zu viele Leidenschaften hat. Man kann sich manchmal nicht entscheiden, was man will. Denn eigentlich will man ja alles. So ist man aber gezwungen sich zu entscheiden, Prioritäten zu setzen. <em>Das Leben ist einfach nicht fair!</em></p>
<p>Vielleicht kannst Du mich aber auch gar nicht verstehen und denkst Dir jetzt schon, <em>Mann, halt doch endlich die Klappe. Ich weiß gar nicht was Du hast. Tu das was jeder andere in Deiner Situation auch tun würde! Hol Dir den Job und werde glücklich!</em> – Dann kann ich Dich nur beglückwünschen. Ehrlich, ich beneide Dich ein klein wenig.</p>
<p>Glücklich? Hm, ja. Schon irgendwie. Vermutlich. Und das war’s dann? Ich weiß nicht so recht&#8230; Wer hätte nicht gern ein zweites Standbein zur Absicherung oder einfach weil es Spaß macht?</p>
<h6>Lebenslauf mal anders – Teil 1</h6>
<p>Als kleiner Knirps wollte ich Komponist werden, ein zweiter Mozart. Nachdem ich aber gemerkt hatte, dass ich mit dem Geigenspiel ohne Üben nicht wirklich weiterkomme und anscheinend kein Naturtalent und auch kein Wunderknabe bin, habe ich diesen Traum wieder aufgegeben.</p>
<p>Etwas später fand ich Computerspiele (ja, das gab es damals auch schon&#8230;!) total faszinierend. Warum nicht Spieleentwickler werden? Das hielt aber nur für kurze Zeit an.</p>
<p>Als Halbstarker träumte ich davon Schriftsteller zu werden, Fantasy-Autor um genau zu sein. Irgendwie hat es aber nie so ganz mit der Zeit hingehauen und die zündende Idee für den richtigen Roman hatte ich irgendwie auch nicht. Also Ideen schon, gerade genügend, aber das gewisse Etwas hat gefehlt. Nichtsdestotrotz die Idee mit dem Schreiben ist geblieben.</p>
<h6>Kurzer Exkurs</h6>
<p>Ich schreibe immer noch gern, wenn es nicht unbedingt eine hochwissenschaftliche Arbeit ist. <em>(Aber das sollte ich meinem Chef wohl im Moment nicht unter die Nase reiben. Sollte er doch zufällig über meinen Blog stolpern, möge er bei der Bewertung meiner Doktorarbeit doch ein wenig nachsichtig mit mir sein&#8230;).</em> Inzwischen habe ich übrigens die richtige Idee mit dem gewissen Etwas. Also wer weiß&#8230; Vielleicht hast Du irgendwann die Gelegenheit mehr über die epischen Abenteuer von <em>Varinia, der Druidin, und ihre tapferen Gefährten</em> zu erfahren. Das wäre aber wohl eher ein drittes oder viertes und nicht ein zweites Standbein.</p>
<p><em>(Du möchtest Varinia kennenlernen? Schreib mich an. Vielleicht erzähle ich Dir mehr über sie&#8230;).</em></p>
<h6>Lebenslauf mal anders – Teil 2</h6>
<p>Mit Beginn des Studiums kamen dann die ersten wirklichen Projektideen für die Selbständigkeit. Die Verwirklichung für ein zweites Standbein stand kurz bevor. Das dachte ich damals zumindest. Mit einem befreundeten Apotheker wollte ich zunächst in die Branche der Analytik einsteigen und mit selbst entwickelten Analysegeräten eine Firma aufbauen. Parallel dazu gab es von mir erste Ansätze eine Internetplattform für eine spezielle Zielgruppe zu entwickeln. Dieses Projekt war tatsächlich schon ziemlich ausgereift. Allerdings ließ ich mir mit der Umsetzung zu lange Zeit. Denn anscheinend hatte diese Idee wenige Jahre später auch noch jemand anders und wurde so erfolgreich, dass ich keine Chance mehr gehabt hätte eine konkurrenzfähige Alternative zu bieten. Das wäre es echt gewesen!</p>
<p>Während der Promotion hätte ich mit einem Kollegen und guten Freund beinahe in Jordanien ein großangelegtes Firmenprojekt im Bereich der Hygiene etabliert. Letzten Endes wurde das Projekt wegen sich ändernder Prioritäten auf Eis gelegt. Vorerst „Eisbein“, statt zweites Standbein!</p>
<p>Mit dem Bouldern als eine meiner Leidenschaften und als stetig steigende Trendsportart dürfte es nicht verwunderlich sein, sich auch in diesem Bereich mit einer Geschäftsidee positionieren zu wollen. Die eigene Boulderhalle sollte es werden. Nach einigen Recherchen bleibt diese Idee zwar immer noch eine gute Idee, dennoch blieb es bisher bei der Theorie.</p>
<h6>Von der Theorie zur Umsetzung</h6>
<p>Nun, da ich diesen Blog aufgesetzt und mich etwas intensiver mit dem Bloggen auseinandergesetzt hatte, wurde mir erst bewusst, welches Potenzial in so einem Blog schlummert, wenn man es denn nur richtig anpackt. Also wenn ich schon einen Blog für meine Freunde und Bekannten einrichte, warum nicht gleich etwas professioneller gestalten, so dass andere Menschen, Menschen wie Du davon profitieren? Warum nicht ein zweites Standbein daraus machen?</p>
<p>Gesagt, getan. Diesmal wird keine weitere Zeit verschwendet. Letzten Endes haben alle was davon. Ich habe eine Möglichkeit, über meine Erfahrungen während meiner Reisen zu schreiben, und kann über meine Fortschritte beim Sprachen Lernen berichten. Zudem kann ich einen Teil meiner Reise refinanzieren, sofern der Blog eine gewisse Popularität erreicht. Wenn nicht, auch nicht so schlimm. Es hat ja schließlich Spaß gemacht und ein bleibender Wert bleibt für mich trotzdem.</p>
<p>Meine Freunde können meine Reiseerfahrungen genießen und Du profitierst unter Umständen auch noch von dem, was ich zu berichten habe. Das nenne ich eine klassische <em>Win</em>&#8211;<em>win</em>-Situation. Das ist also vorerst mein erstes<strong> zweites Standbein</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<h6><em>Zu guter Letzt</em></h6>
<p><em>Aber bis zum Erfolg ist noch ein weiter Weg. Ob sich dieses Projekt wirklich zu einem tragenden Standbein entwickelt wird sich erst noch zeigen. In erster Linie hängt es davon ab, was Du von meinem Blog hältst und ob Du mich unterstützt, indem Du regelmäßig meine Seite besuchst. Idealerweise teilst Du Inhalte, die Du besonders gut findest mit Deinen Freunden, denn nur so gewinnt der Blog an Popularität. </em></p>
<p><em>Nun ist der Ansatz für ein zweites Standbein da. Ich habe den ersten Meilenstein gesetzt. Und schon denke ich über weitere Beine nach&#8230; Wenn Du wissen möchtest, was mir noch so vorschwebt, bleib doch meinem Blog treu und verfolge meine Artikel in der kommenden Zeit.</em></p>
<p><em>Wenn Dich interessiert, wie man professioneller Blogger wird bzw. wie man überhaupt Geld damit verdienen kann, dann hinterlasse mir doch einen Kommentar oder schreibe mich persönlich an. Wenn das Interesse groß genug ist, schreibe ich vielleicht auch einen Artikel darüber. Oder erzähl mir, was Dich sonst noch interessiert&#8230;</em></p>
<p><em>In der Zwischenzeit empfehle ich Dir meinen Artikel </em><em><strong><a href="http://polyglottraveller.com/warum-eine-neue-fremdsprache-lernen/">Warum Du eine andere Fremdsprache lernen solltest</a></strong>. Vielleicht findest Du dadurch zu Deinem eigenen kleinen Projekt! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
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		<title>Über die vietnamesische Sprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2016 01:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die vietnamesische Sprache Zur Geschichte Die vietnamesische Sprache ist die Muttersprache von weit über 90 Millionen Menschen. Vietnamesisch gehört innerhalb der austroasiatischen Sprachfamilie zu den Mon-Khmer-Sprachen. Obwohl die Sprache nicht mit dem Chinesischen verwandt ist, ist ein Großteil des Wortschatzes auf Wörter chinesischen Ursprungs zurückzuführen. Dies lässt sich aus einem 1000 Jahre anhaltenden Einfluss...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Über die vietnamesische Sprache</h2>
<h6>Zur Geschichte</h6>
<p>Die vietnamesische Sprache ist die Muttersprache von weit über 90 Millionen Menschen. Vietnamesisch gehört innerhalb der austroasiatischen Sprachfamilie zu den Mon-Khmer-Sprachen. Obwohl die Sprache nicht mit dem Chinesischen verwandt ist, ist ein Großteil des Wortschatzes auf Wörter chinesischen Ursprungs zurückzuführen. Dies lässt sich aus einem 1000 Jahre anhaltenden Einfluss politischer Dominanz durch die Chinesen in der Geschichte Vietnams erklären.</p>
<p>Der Einfluss aus Europa durch Missionare und die Kolonialisierung durch die Franzosen führten zu weiteren Lehnwörtern in der vietnamesischen Sprache. Die chinesischen Schriftzeichen wurden jedoch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch eine romanisierte Schriftform unter der Führung der französischen Kolonialverwaltung offiziell abgelöst.</p>
<h6>Die verschiedenen Dialekte</h6>
<p>Die vietnamesische Sprache kann grob in drei verschiedene Dialekte unterschieden werden, den Dialekt des Nordens (<strong>Hanoi</strong>-Dialekt), Zentralvietnams (<strong>Huế</strong>-Dialekt) und des Südens (<strong>Saigon</strong>-Dialekt), wobei Nord- und Südvietnamesisch die vorherrschenden Dialekte sind.</p>
<p>Der Unterschied spiegelt sich nicht in der Grammatik wider, sondern ist lediglich auf die <em>Aussprache</em> und die <em>vereinzelt abweichende Verwendung von Wörtern</em> beschränkt.</p>
<p>Welchen dieser Dialekte Du nun lernen möchtest ist ein wenig Geschmacksache. Dabei kommt es mitunter darauf an was Du mit der Sprache vorhast. Willst Du vorrangig im Mekongdelta des Südens und in der Gegend um Ho-Chi-Minh-City herumreisen, solltest Du Dir den <strong>Saigon</strong>-Dialekt aneignen. Möchtest Du eher in den Norden Vietnams und in die Gegend um die Hauptstadt, befasse Dich lieber mit dem <strong>Hanoi</strong>-Dialekt.</p>
<p>Ein Vorteil des <strong>Hanoi</strong>-Dialekts ist seine Verwendung als Amtssprache, die auf den Grundlagen dieses Dialekts basiert. Zudem überwiegt sein Einfluss sowohl in den digitalen Medien als auch in der Literatur.</p>
<p>Obwohl ich mit dem <strong>Saigon</strong>-Dialekt als zweite Muttersprache aufgewachsen bin, möchte ich persönlich keinem der beiden Dialekte den Vorzug geben. Die Entscheidung liegt also ganz allein bei Dir. Unabhängig davon, für welchen Dialekt Du Dich entscheidest, solltest Du trotzdem die Unterschiede ein wenig kennen.</p>
<h6>Die Grammatik</h6>
<p>Vietnamesisch ist eine Sprache, deren Wörter zum überwiegenden Teil einsilbig sind. Die Form der Wörter ist dabei unveränderlich, das heißt sie unterliegen keiner Beugung (<em>Deklination</em>, <em>Konjugation</em>). In Sätzen wird die grammatikalische Funktion der Wörter durch ihre Stellung im Satz verdeutlicht.</p>
<p>Die Grammatik der Sprache ist sehr überschaubar, wodurch Vietnamesisch im Grunde genommen leicht zu erlernen ist. Da Vietnamesisch zu den tonalen Sprachen gehört, erschwert lediglich die für unsere Verhältnisse ungewohnte Verwendung von Tönen als essentieller Bestandteil von Wörtern den Lernprozess. Eine erste Verständigung ist schon mit wenigen Worten möglich.</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dieser Artikel hat Dein Interesse an der Sprache geweckt? Super! Hier findest Du in Kürze einen Link zu meinen Ressourcen, um Vietnamesisch zu lernen. Bis dahin muss ich Dich leider mit meinen allgemeinen Ressourcen vertrösten: <strong><a href="http://polyglottraveller.com/de/ressourcen/sprachressourcen/">Die ultimative Sammlung an Sprachressourcen für Dich</a></strong>.</em></p>
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